Die Alternative Mitte

bürgerlich konservativ patriotisch

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Fall Lars Steinke/Graf von Stauffenberg|Pressemitteilung | 02.08.2018

Die Alternative Mitte richtet ihren Blick auf die Zukunft | 10.07.2018

"Bürgerforum Blaue Wende" kopiert die Alternative Mitte | 28.06.2018

Antisemitismus, eine Unterstellung der Extraklasse | 21.06.2018

Alternative Mitte verurteilt Äußerung —Gauland/Vogelschiss | 03.06.2018

Erklärung der Alternativen Mitte Baden-Württemberg zum Fall Höcke | 16.05.2018

Gründungserklärung der Alternativen Mitte Baden-Württemberg | 19.10.2017


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Niedersachsen. Der niedersächsische Landesvorsitzende
der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, Lars Steinke, hat den am 20. Juli 1944 wegen des Attentats auf Adolf Hitler hingerichteten Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg in einem Facebook-Beitrag als „Verräter“ und „Feigling“ bezeichnet.

Stauffenberg sei ein Feind Deutschlands und des deutschen Volkes gewesen. Damit sei er auch für ihn ein Feind, schreibt Steinke. Ferner hätten die Alliierten nicht Krieg gegen Adolf Hitler, sondern gegen das deutsche Volk geführt.
Steinkes Äußerungen wurden von allen maßgeblichen Kräften und Vorständen in der AfD scharf verurteilt, darunter der Landesvorstand der AfD Niedersachsen, der Bundesvorstand der AfD und der Bundesvorstand der Jungen Alternative. Die Alternative Mitte geht davon aus, dass die Vorstände der AfD und der Jungen Alternative geschlossen und konsequent die jeweils härtesten Maßnahmen beschließen werden, die ihnen parteirechtlich möglich sind.
Der niedersächsische Landesvorstand nahm Steinkes Äußerungen in einer Pressemit-teilung mit Befremden zur Kenntnis und bezeichnete sie als Absurdität. Stauffenberg sei ein deutscher Held gewesen und stehe mit vielen anderen Offizieren für die richtige Seite der deutschen Geschichte. Der AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen bezeichnete die Aussagen Steinkes als „komplett inakzeptabel“. Sie offenbarten ein absurdes Geschichtsverständnis und hätten in der AfD absolut nichts zu suchen. Alexander Gauland, ebenfalls AfD-Bundessprecher und Vorsitzender der AfD-Bundes-tagsfraktion, forderte den Parteiausschluss Steinkes. Der Bundessprecher der Jungen Alternative, Damian Lohr, schrieb in einer Pressmitteilung, der Text Steinkes widerspreche eklatant den Wertvorstellungen der Jungen Alternative. Wer behaupte, Stauffenberg sei ein Feind und Verräter des deutschen Volkes, weil er den tatsächlich größten Feind des deutschen Volkes, nämlich Adolf Hitler, ausschalten wollte, der habe in der AfD und in der Jungen Alternative definitiv nichts verloren.

Alle drei Vorstände, Landesvorstand und Bundesvorstand der AfD sowie der Bundes-vorstand der Jungen Alternative, wollen zeitnah über die Konsequenzen im Fall Steinke beraten. Im Fall Steinke ist nicht nur jeglicher Spielraum für eine milde Beurteilung aufgrund vergangener Fehltritte längst aufgebraucht. Die nun öffentlich gewordenen Äußerungen zum Thema Stauffenberg haben zudem strafrechtliche Relevanz. Erst im März 2017 ist ein NPD-Funktionär in erster Instanz zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden, weil auch er Stauffenberg als „Verräter“ bezeichnet hatte. Im März 2018 wurde er in der zweiten Instanz nun zusätzlich zu einer Freiheitsstrafe von 10,5 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Dass jemand, der Mitglied der AfD, der Jungen Alternative und sogar deren Landessprecher ist, also ein Funktionär mit einer zu erwartenden Vorbildfunktion, einen solchen Fehltritt
mit sogar strafrechtlicher Relevanz begeht, sowohl der Partei als auch ihrer Jugendorganisation massiven Schaden zufügt, steht außer Frage.

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Die Sprecher der Interessengemeinschaft Alternative Mitte (AM) in der AfD kamen am zurückliegenden Wochenende zu einem bundesweiten Treffen zusammen.

Während der Samstag dem geselligen Beisammensein und dem persönlichen Austausch vorbehalten war, verständigten sich die Sprecher am Sonntag im Rahmen einer Strategie-Tagung auf den Kurs der AM in den kommenden Monaten. Hierbei befassten sie sich ebenso mit der Rolle der AM innerhalb der AfD und dem eigenen Selbstverständnis, wie auch mit dem Verhältnis zu anderen Strömungen innerhalb der AfD.
Die Alternative Mitte lehnt jegliche Bestrebungen innerparteilicher Strömungen, sich zu einer Partei in der Partei zu entwickeln, entschieden ab.
Deutliche Warnsignale in diesem Sinne sieht sie etwa dann, wenn innerparteiliche Gruppen eine ganz eigene Programmatik entwickeln, die nicht durch das Bundes-parteiprogramm gedeckt ist, klar über dieses hinausgeht oder ihm gar widerspricht. Die Sprecher der Alternativen Mitte machten am Wochenende deutlich, wo für sie rote Linien verlaufen, über deren Einhaltung sie wachen und bei deren Überschrei-tung sie weiterhin reagieren werden.
Sie wollen sich schützend vor die Programmatik der Partei stellen, wo Strömungen versuchen, der AfD durch Verzerrungen und Ergänzungen derselben einen neuen Kurs aufzuzwingen. Das bedeutet, den Charakter der AfD als freiheitlich-konservative Partei zu bewahren. Sozialistische Tendenzen und neoliberale Bestrebungen lehnen die Sprecher gleichermaßen ab. Klar ist für sie auch, dass die AfD als politische Partei ihrem Wesen nach keine Kameradschaft ist und dass Personenkulte nicht in eine Partei gehören.
Die AfD ist auch nicht der parlamentarische Arm irgendwelcher Gruppierungen oder Organisationen, sondern steht für ihre eigenen Positionen. Die Alternative Mitte sieht ihre zukünftige Aufgabe nicht primär darin, die Arbeit anderer innerpartei-licher Strömungen der AfD kritisch zu bewerten. Sie will vielmehr weiterhin dazu beitragen, dass die Partei breit aufgestellt bleibt und mit eigenen Kernbotschaften Wähler an die Partei bindet und hinzugewinnt. Dazu gehört der Wille, Deutschlands Zukunft zu gestalten. Dies soll auch das Motto des nächsten Deutschlandtreffens der AM sein.

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Der Bürger weiß: Die AfD ist das Original

Eine von ehemaligen Mitgliedern der AfD unter Führung von Frauke Petry gegründete Gruppe namens "Bürgerforum Blaue Wende" kopiert für ihre aktuelle Außendar-stellung das Motto der Alternativen Mitte (AM), die eine Interessengemeinschaft in der AfD ist, sowohl hinsichtlich der gewählten Worte als auch der bildlichen Darstellung.
Nachdem sie bereits die Farbe Blau von der AfD übernommen hat, lehnt sich die sogenannte "Blaue Wende" damit ein weiteres Mal an die AfD an. Die Alternative Mitte distanziert sich in aller Form von diesem erneuten Versuch, der AfD Schaden zuzufügen.
Worum geht es? Auf den Webseiten der Alternativen Mitte heißt es seit ihrer Gründung, die zeitlich vor der Gründung der Blauen Wende liegt: „Die Mitte hält Kurs“. Dazu wird ein Foto eines Segelschiffes oder des Steuerrades eines Schiffes kombiniert. Die Blaue Wende wirbt nun mit dem Motto: „Kurskorrektur. Jetzt.“ Ebenfalls kombiniert mit dem Foto eines Schiffsruders. Nachdem sie bereits die Farbe Blau von der AfD übernommen hat, will sie nun offenbar Gemeinsamkeiten mit der Interessengemeinschaft Alternative Mitte der AfD betonen. Dieser durchsichtige Versuch, eine Nähe zwischen Blauer Wende und Alternativer Mitte herstellen zu wollen, ist nicht nur vollkommen absurd, sondern dient lediglich dazu, einen innerparteilichen Zwist in der AfD zu befeuern, von dem Frau Petry mit Ihrer Gruppe zu profitieren gedenkt. Das wird nicht gelingen. Es wird schwierig sein, die Wähler davon zu überzeugen, weshalb sie zu einer weiteren fürstlichen Alimentierung von Doppelmandatsträgern wie Frauke Petry beitragen sollen, wenn deren politischer Anspruch im Wesentlichen darin besteht, AfD-Politik außerhalb der AfD zu machen.

Der Bürger weiß:
Die AfD ist das Original – weder Petry noch Seehofer werden für einen Politikwechsel sorgen — im Gegenteil, sie zu wählen zementiert den Stillstand! Jede Stimme für die AfD ist uns Ansporn und Auftrag alles zu tun, dass es zu einer politischen Wende hin zu Rechtsstaatlichkeit, Vernunft und Bürgernähe kommt.

Die Bündelung aller freiheitlich konservativen Kräfte in einer geeinten AfD ist das Gebot der Stunde.

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Hier wird aufgrund von Anhängern auf die AfD geschlossen
Zum Artikel in welt.de

Es wurden Leute interviewt, die angaben AfD Unterstützer zu sein, wohlgemerkt Unterstützer und nicht etwa Mitglied. Von der Überprüfbarkeit der Aussage zur Unterstützung mal abgesehen ist es eine Frechheit von angeblichen Unterstützern auf Mitglieder zu schließen, die ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen!

Wenn man objektiv zum Antisemitismus berichtet, dann sollte der Tenor wie folgt lauten:
Wenn es eine Partei gibt, in der Antisemitismus zum Normfall gehört, ist es wegen der unkritischen Nähe zur arabisch-islamischen Welt die Linke! Als Vertreter der Alternativen Mitte muss auch ich dazu klare Kante zeigen:

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Alternativen Mitte verurteilt Äußerung

Der AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland hat am vergangenen Samstag, dem 02.06.2018, im thüringischen Seebach an einem Kongress der Jungen Alternative
(JA) teilgenommen. Dabei sagte er, Hitler und die Nationalsozialisten seien nur ein Vogelschiss in 1000 Jahren deutscher Geschichte.

Selbst wenn sich das nur auf das zeitliche Verhältnis der 12 Jahre NS-Zeit zur gesamten deutschen Geschichte bezogen haben sollte, lässt die kaum zu über-bietende Zweideutigkeit dieser Äußerung genügend Raum für die Interpretation, dies beziehe sich auch auf Inhalt und Bedeutung der NS-Zeit. Vom sprachlichen Niveau dieser Äußerung einmal ganz abgesehen. Einem Politiker, der über ein Mindestmaß an Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewusstsein für unsere Geschichte verfügt, darf das nicht passieren. Alexander Gauland hätte als Partei- und Fraktionsvorsitzender der AfD eigentlich die Aufgabe, das für die Partei zu tun, was Angela Merkel für die Bundesrepublik Deutschland tun sollte und genauso wenig macht. Nämlich seine ganze Kraft dem Wohl der Partei zu widmen, ihren Nutzen zu mehren, Schaden von ihr abzuwenden, Satzung und Parteiprogramm zu wahren und zu verteidigen und seine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen. Auch wenn er darauf keinen Eid abgelegt hat. Dazu wäre eigentlich gar nicht mehr erforderlich als die Partei in der Öffentlichkeit so zu repräsentieren, wie sie aufgrund der bürgerlichen Mehrheit ihrer Mitglieder wirklich ist.
Es gehört dazu, ein positives und angemessenes Bild der Partei in der medialen Wahrnehmung zu fördern und nicht, durch eigene Äußerungen das genauen Gegenteil zu tun. Nämlich der Öffentlichkeit ein Bild von der AfD als am rechten Rand offene Partei zu vermitteln.
Die AfD hat 30.000 Mitglieder, deren Interessen zu vertreten wären. Die Junge Alternative (JA) hat 2.000 Mitglieder, wovon nicht wenige gar nicht Mitglieder der AfD sind. Wie man es für eine gute Idee halten kann, auf einer so kleinen und für die Partei eher unbedeutenden Veranstaltung so viel Porzellan zu zerschlagen und der AfD damit einen Bärendienst zu erweisen, ist ein Geheimnis, das wahrscheinlich nur Alexander Gauland selbst kennt. Aufgrund der bei der Veranstaltung anwesenden Presse, kann man leider nicht ausschließen, dass das bewusst geschah und die mediale Wirkung kalkuliert ist.



Als Politiker und Mitglieder der AfD entschuldigen wir
uns öffentlich bei allen Opfern des Naziregimes sowie
deren Familien für die als unglaubliche Bagatellisierung
der Nazizeit empfundene Äußerung unseres Parteivorsitzenden.
Wir bitten auch Alexander Gauland selbst, bei allem Respekt
vor seiner Person und seinen Verdiensten für die AfD, sich
öffentlich zu entschuldigen.

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Erklärung der der Alternativen Mitte Baden-Württemberg zum Fall Höcke

Wir haben zur Kenntnis genommen, dass das Landesschiedsgericht in Thüringen nach langer, sorgfältiger Prüfung befunden hat, dass die Handlungen und Äußerungen von Björn Höcke nicht den vom Parteiengesetz geforderten, enorm hohen Anforderungen an einen Parteiausschluss genügen. Wir sind der Ansicht, dass der Bundesvorstand die Begründung abwartet und nach deren Prüfung entscheidet, ob diese, nicht nur regional relevante Rechtsfrage, vom Bundesschiedsgericht überprüft werden sollte. Im Interesse der gesamten Partei, aber auch im Interesse von Herrn Höcke und dem thüringischen Landesverband und Landesschiedsgericht. Insbesondere, um auch nur den Anschein, es könne sich hier um ein Gefälligkeitsurteil handeln, auszuräumen. Ein Vorwurf, der von den Medien -wie zu erwarten- bereits erhoben wurde. Das Urteil des Landesschiedsgerichts Thüringen kann sowohl vom Bundesvorstand wie auch von Herrn Höcke der Überprüfung durch das Bundesschiedsgericht unterworfen werden. Wir sind der Ansicht: am überzeugendsten und parteidienlichsten wäre es, wenn beide Streitparteien diesen Weg einschlagen würden.

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Gründungserklärung der Alternativen
Mitte Baden Württemberg, 19.10.2017

Eine ideologiefreie, positiv patriotische Politik für Deutschland zugunsten einer wehrhaften, modernen Demokratie in Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand
ist unserer Ziel.
Wir verteidigen die Werte und Ziele des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und kämpfen für die Forderungen des Grundsatzprogramms der AfD.
Wir tun dies in der Sache verantwortungsvoll und im Stil bürgerlich. Im Umgang mit Parteifreunden wie auch mit Außenstehenden sind Sachlichkeit, Anstand und gegenseitiger Respekt unser Anspruch. Wir wollen zur Stärkung unserer Partei und ihrer Einheit der großen Mehrheit der Mitglieder, also den gemäßigten, bürgerlich-konservativ-patriotischen unter uns, eine konzertierte Stimme verleihen. Damit werden wir die Innen- und die Außenwirkung der gesamten Partei verbessern, und der gemeinsamen Sache zu noch mehr Erfolg verhelfen. Wir stehen für Realpolitik, wir akzeptieren die Spielregeln der parlamentarischen, politischen, konstruktiven Arbeit. Wir verhindern, dass die AfD als sogenannte „Bewegung“ missbraucht und entwertet wird.
Unsere klassischen Themen sind Familie, Bildung, Verteidigung, Innere Sicherheit, soziale Marktwirtschaft Erhard‘scher Prägung, Geldwertstabilität, Sicherung des Rechtsstaats, Erhalt des Nationalstaats in sicheren Grenzen und damit der lokalen Heimat. Jegliche extreme Gesinnung und randständige politische Prioritäten lehnen wir strikt ab. Als stellvertretende Beispiele seien sich über andere erhebender Nationalismus, Revisionismus, Totalitarismus, Genderideologie oder Personenkult genannt. Der deutschen Vergangenheit sind wir uns bewusst, wir zollen ihr großen Respekt für ihre zahllosen großartigen Errungenschaften in Kultur, Wissenschaft und Technik. Ihre dunklen Seiten werden uns immer Mahnung und Ansporn sein, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen. Eine gegenwarts- und zukunftsorientierte Politik hat für uns klare Priorität. Unsere Lösungskompetenz für die zahlreichen Konflikte, Unsicherheiten und Bedrohungen unseres Gemeinwesens von innen und außen erwächst aus unserer Berechenbarkeit, Verlässlichkeit, fachlichen Expertise und dem Respekt vor Recht, Ordnung und konservativen Werten. Beliebigkeit, Opportunismus und Feigheit vor den Problemen unserer Zeit, wie sie im Politikversagen der etablierten Parteien zum Ausdruck kommen, sind unsere Sache nicht.
Glaubwürdigkeit, Fleiß, Leistungsfähigkeit und persönliche Integrität in der Politik sind für uns unverzichtbar, wir werden unsere Funktionäre und Mandatsträger daran messen. Als engagierte und überzeugte Mitglieder der AfD arbeiten wir daran, dass diese in der öffentlichen Wahrnehmung künftig besser als das wahrgenommen wird, was sie ganz überwiegend ist:
eine freiheitlich-konservative, bürgerlich-patriotische Partei, die für die vielen politisch heimatlos gewordenen Konservativen in Deutschland wählbar wird, ist
und bleibt.

Wenn Sie diese Werte und Ziele in der AfD mittragen, wenn Sie Mitzeichner dieser Erklärung werden möchten, wenn sie die Interessengemeinschaft der Alternativen Mitte im Landesverband Baden-Württemberg mit aufbauen möchten – dann bitten
wir Sie um eine Mail an: kontakt@am-bw.de
Für die Alternative Mitte Baden Württemberg.



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