Durch meine Brille

Die regelmäßige Kolumne, mein journalistischer Meinungsbeitrag.

afd, robert schmidt schreibt kolumnen, informieren sie sich


Die Stunde der Heuchler | 13.10.2019
Wir sind partiell Volkspartei! | 01.09.2019
Sie sind in aller Munde: E Scooter | 25.08.2019
Am 1. September jubeln wir: wegen Brandenburg und Sachsen | 18.08.2019
Linken-Chef Riexinger fordert Verstaatlichung aller Fluggesellschaften | 28.07.2019
REWE – Ein Mahnmal der Inkonsequenz. | 20.07.2019
#nobody too? Was ist eigentlich aus der #me too Bewegung geworden. | 14.07.2019
Eine unerzogene Göre. Es wird nicht gerade stiller um Frau Rackete. | 07.07.2019
Warum die AfD ihre Repräsentanten kritischer auswählen muss | 29.06.2019
Wie fällt eigentlich die Ökobilanz eines Briefwählers aus? | 26.05.2019
Grünzeug ist auch gut für Deine Karriere | 17.03.2019
Veranstaltung in Feudenheim, Stadt in Aufruhr. Warum? | 02.03.2019
Shisha – eine weitere Bereicherung, welche die Gesundheit gefährdet | 10.02.2019
Auch in Mannheim #FridayforFuture | 03.02.2019
Frau Wagenknecht wünscht sich eine „französische Protestkultur“ | 02.02.2019
Nach Kampfabstimmung Fronten im Kreisverband geklärt | 26.01.2019
In eigener Sache — Spitzenteam im Stadtrat | 20.01.2019
Entwürfe, Entscheidungen, Gesamtprozesse, Mannheimer Morgen | 13.01.2019
Objektivität und Maaßen gegen Marionetten austauschen | 06.01.2019
Donald Trump hinter Erwartungen 2018 zurück geblieben | 31.12.2018
Wer ist 'Nazi' und wer 'Spalter' | 23.12.2018
Steuervorteile bei Zusatzaltersversorgung über Aktien abgelehnt | 16.12.2018
AKK – Angelas kleine Kopie | 08.12.2018
Sozialistisch nationale Querfront | 02.12.2018
Anton kommt jetzt auf den Hof geritten | 25.11.2018
#ich bin Alice — Es ist jämmerlich... | 17.11.2018
Monnem ahoi. Um 11:11 Uhr ist es wieder soweit: | 10.11.2018
CO2 – Die halbe Wahrheit | 02.11.2018
Sarrazin Zitat vom Hambacher Fest | 27.10.2018
Grüner Stadtrat möchte Sarotti Mohr rauswerfen? | 21.10.2018
AfD sollte Höcke endlich in hohem Bogen aus der Partei werfen | 14.10.2018
Ein Konstruktionsfehler | 06.10.2018
Mal queergedacht | 09.09.2018
Die Freiheit, in der wir leben | 26.08.2018
Modellstadt Mannheim macht mobil | 18.08.2018
Sargnagel Seebrücke | 12.08.2018
Es reicht nicht, einen großen Namen zu tragen | 04.08.2018

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Die Stunde der Heuchler:
Gar nicht lang ist es her, da warfen die Allparteien
der AfD vor, widerwärtige Taten für ihre politischen
Ziele zu missbrauchen und zu instrumentalisieren.

Ganz egal ob es Mia aus Kandel, Oskar aus Frankfurt, die Ofer vom Breitscheidplatz oder die anderen tausende Einzelfälle waren.
Immer hieß es, es sei abscheulich, die Verantwortung für Taten Einzelner einer Partei in die Schuhe zu schieben. Diese Ansicht scheint sich seit dem Anschlag von Halle geändert zu haben. Munter übertreffen sich die Allparteien darin, die AfD als
„Brandstifter“ oder gar „verlängerten Arm des Rechtsextremismus“ zu diffamieren. Im Post Halle Zeitalter sind es Söder, und Co, die eine abscheuliche Tat propagan-
distisch ausschlachten, um politische Erfolge zu erzielen.
Frei nach dem Motto : Das Selbe ist noch lange nicht das Gleiche wird gehetzt und diffamiert was das Zeug hält. Konsequenterweise müsste man sagen: Wer die AfD für die Morde von Halle verantwortlich macht, muss auch eingestehen, dass die Regierenden für jedwede Migrantengewalt verantwortlich sind und eines jeden Opfers Blut an deren Händen klebt.
So zu argumentieren ist mehr als nur tendenziös: Eine Gruppierung kann nicht für
die Taten Einzelner, die gar nicht zu den betreffenden Gruppierung gehören, verantwortlich gemacht werden. Werde die AfD ist für Halle verantwortlich, noch die Merkel für Kandel oder Freiburg oder den Breitscheidplatz. Ich wünsche mir, dass wir den Weg zur Sachlichkeit zurückfinden und nicht zur Effekthascherei übergehen, die aktuell die Diskussion beherrscht.
Ein gutes Beispiel ist VW. Das größte Problem, dass der Konzern und die IG Metall
im Haus zu haben scheint. Ist der AfD Parteitag in der Volkswagenhalle in Braunschweig. Für diesen Tag sollen alle VW Logos überklebt werden. Mein größeres Problem mit VW ist, dass der Konzern plant, Teile der Produktion in die Türkei auszulagern. Mich wundert, dass die friedensbewegte IG Metall und das Land Niedersachsen keine Probleme damit hat, dass der Kriegstreiber Erdogan und sein Großosmanischer Traum unterstützt wird.

Aber es schlägt halt die Stunde der Heuchler.


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Wir sind partiell Volkspartei!
Ich gratuliere der AfD Sachsen zu 27,5 % und der AfD Brandenburg zu 22,5 % der jeweiligen Stimmen.

Ich freue mich darüber hinaus riesig über das hervorragende Ergebnis in unserer Partnerstadt Riesa.
Schon nach den ersten Prognosen sind das fulminante Ergebnisse, die sich im Laufe des Abends noch steigern können. Wichtiger als das freudige Ergebnis ist die Botschaft, die von den neuen Ländern ausgeht:
Sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg lagen wir bei den letzten Umfragen mit 24,5 bzw. 21,0 klar unter dem nun prognostizierten Ergebnis. Wir haben also in den letzten Tagen vor der Wahl DEUTLICH zugewinnen können. Ich überlasse jedem selbst zu beurteilen, ob der Rauswurf von Doris von Sayn Wittgenstein hier der entscheidende Punkt war. Ich gehe fest davon aus, dass diese Zäsur Prozente gebracht hat. Konsequent gegen die Rechtsaußen, Grenzgänger und Vertreter verqueerer Ansichten dieser Partei vorzugehen, bringt nicht nur Stimmen, sondern öffnet das Tor zur Volkspartei und muss der Weg der AfD sein, um eine wahre, ernsthafte und konstruktive Alternative zu bieten.


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E Scooter – ein Selbstversuch Sie sind in aller Munde:
E Scooter. Mit einer umfangreichen Medienkampagne wurden sie in Mannheim der Bevölkerung schmackhaft gemacht.

Ein Bürgermeister stellte auf einer Pressekonferenz Verhaltensregeln und Vertragsinhalte mit dem Anbieter vor und der Mannheimer Morgen machte am Starttag den Selbsttest.
Nun sausen die Scooter seit knapp zwei Wochen kontinuierlich über Straßen, durch Fußgängerzonen und Stadtparks. Bei einem eigenen Selbsttest hat sich gezeigt, dass zwischen Anspruch bzw Versprechungen und der Realität eine Lücke klafft. 400 Scooter waren für die Region angekündigt, von denen maximal 100 in Mannheim fahren dürfen. Schon zwei Tage nach der Zulassung kündigte der Anbieter „Tier“ an, die Flotte auf 800 zu verdoppeln. Ein Blick auf meine App zeigte mir vergangenen Freitag 15:00 Uhr , dass gerade 254 Scooter in Mannheim unterwegs waren. Der Anbieter macht es sich relativ leicht, beziehungsweise bekommt es leicht gemacht. Ein längerer Blick in die App lohnt:
Viele Straßen erscheinen rot; das sind Parkverbotszonen. Die in der Pressekonferenz angekündigten Fahrverbotszonen (gelb); vermisse ich auf meiner Karte. Ich finde lediglich den Hinweis über die Drosselung der Geschwindigkeit in gewissen Gegen-
den. Bei der Anmeldung muss ich per Setzen eines Hakens bestätigen, dass ich 18 Jahre oder älter bin und muss eine Kreditkartennummer angeben, von der abgerech-
net wird. Ein wirksamer Altersnachweis sieht anders aus.
Effektive Sicherheitshinweise kann ich per Klick überspringen.
Ähnlich wie bei der BuGa gehen kommunizierte Wünsche und die Realität deutlich auseinander.


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Am 1. September jubeln wir:
Aus Freude und Verbundenheit zu unseren Parteifreunden
in Brandenburg und Sachsen. Die Analyse der Folgen ist weniger freudig:
Unmittelbar nach der Wahlprognose werden Koalitionsgespräche zwischen einer Queerfront der Allparteien offen zu Tage treten.

Nicht nur Grün wird weiter gesellschaftsfähig, sondern auch die Linke wird spätestens zur Thüringen Wahl für die CDU ein Thema werden. Das Tabu wäre gebrochen und nach dem sozialistischen Bruderkuss wird es jetzt nicht mehr weit zum schwarz lila christlich – sozialistischen Handschlag sein.
Es ist fürchterlich: Je stärker die AfD im Osten wird, desto mehr zwingt sie die anderen Parteien zur Zwangsheirat. Politisch bewirken unsere Erfolge im Osten einen weiteren Linksruck in der CDU und in der deutschen Politik insgesamt. Das wird sich nicht ändern solange die AfD nicht die absolute Mehrheit erringt. Und wir wissen alle wie abwegig das ist.
Die derzeitige Situation kann man auf einen Nenner bringen: Ich nenne sie FPÖ Paradoxon, weil der Blick nach Österreich dieses Mal lehrreich ist. AfD-Wahlerfolge = politisch-gesellschaftliche Isolierung = Queerfront der Allparteien = Grüne und Linksparteien in Regierungsverantwortung. Das kann man sich nicht schönreden oder schöntrinken, das ist bitterer Fakt.
Zwar zeigt die ablehnende Haltung der Allparteien und die wachsende Radikalisierung von vielen ihrer Anhänger, dass wir mit unseren Themen richtig liegen. Die Zustimmung in der Bevölkerung steigt nämlich. Aber Parteien sind keine Ansammlung von Märtyrern, die für den eigenen Glauben bereit sind, durch die Hölle und zurück zu gehen. Mit reinen Traditionalisten, die an die Unfehlbarkeit der AfD glauben und nach alten Riten eine Bewegung zelebrieren wollen, schaufeln wir unser Grab. Wer das Verharren in seiner Blase und Selbstbespiegelung für eine politische Stärke hält, geht nicht mit der Zeit und sollte mit der Zeit gehen. Parteien sind ein Mittel zum Zweck. Parteien tragen zur politischen Willensbildung bei. Sie gestalten Machtverhältnisse und tragen zur Lösung in diesem Land bei, indem sie konsensfähig sind. Wir können nur beitragen und unser Land nach unseren Vorstellungen gestalten, wenn wir die politische und gesellschaftliche Ächtung durchbrechen. Nur dann ziehen wir vernünftige, gut vernetzte Persönlichkeiten an, die uns voran bringen. Wir schaffen es nicht, wenn wir den einen oder anderen Prozentpunkt mehr erhaschen. Es ist schön, 20%-Ergebnisse zu bekommen, aber politisch bewegt es wenig und fördert de facto sogar das Gegenteil dessen, was wir wollen. Der Preis für die Wahlerfolge im Osten ist deshalb zu hoch.
Es werden Pyrrhussiege sein, nicht weil wir zur „Ostpartei“ werden, sondern weil damit die politische Isolierung der AfD im Sinne eines allumfassenden „Kampfes gegen Rechts“ vollendet wird. Wir stehen auf dem Abstellgleis und ermöglichen dem Zug Deutschland schneller ins Verderben zu rasen.

Machen wir aus dieser QUARANTÄNE eine Tugend und schlagen einen neuen Kurs ein, um den Fahrplan in Deutschland zu gestalten. Ich begrüße daher ausdrücklich die Entscheidung des Bundesvorstandes, sich nicht mehr generell gegen die Aufnahme von LKR Mitgliedern zu sperren.


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Im Kampf gegen die Klimakrise und die Erderhitzung
fordert Linken-Chef Bernd Riexinger die Verstaatlichung aller Fluggesellschaften.
"Was so dramatische gesellschaftliche Folgen haben
kann, darf nicht marktwirtschaftlich und unreguliert bleiben. Fluggesellschaften gehören in staatliche
Hand - genauso wie die Energieversorgung oder die
Bahn", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Und was soll das genau für das Weltklima bringen ? Was ändert sich am deutschen Himmel, wenn die Gesellschaften nicht mehr Lufthansa sondern Interflug heißen? Wird deswegen ein Flieger weniger fliegen? Ich glaube nicht.

Herr Riexinger hat das Prinzip nicht verstanden. Staatliches Handeln auf dem Wirtschaftssektor ist tolerabel solange dem Bürger eine Grundversorgung gesichert wird, es ist nicht akzeptabel, dass staatliches Handeln in ein bestehendes gut funktionierendes System eingreift, um dieses zu regulieren.
Riexingers Forderung nennt sich Planwirtschaft, Kommunismus und kommt getarnt im Mantel der Klimapolitik. Der Kommunismus hat in allen Teilen der Welt, ob in Cuba, Venezuela, Nord Korea oder eben auch der DDR versagt. Riexingers Traum von Staatswirtschaft zeigt, dass seine LINKE nichts anderes als die Nachfolgepartei der SED ist und immer noch so tickt:
Eine Partei, die noch vor einer Generation Andersdenkende weggesperrt, das eigene Volk gefangen gehalten und tyranisiert hat und auf Flüchtlinge schoss. Die Klimapolitik wird inzwischen ebenso missbraucht wie das Argument der inneren Sicherheit in den Jahren ab 2001. Klimapolitik wird diese Phrase als Totschlag-
argument ablösen. Ich erinnere mich daran, dass 2001 nach dem Anschlag auf das WTC die Tabaksteuer erhöht wurde, um den Terror wirksam zu bekämpfen, um die Bundeswehr auf neusten Stand zu bringen und unsere Straßen sicher zu machen. Rückwirkend betrachtet darf man das Ergebnis hinterfragen. Man hat den Bürgern damals ganz bewusst Angst gemacht, kaum ein Tag verging ohne Einschränkungen, die mit Sicherheit begründet wurde.
Nichts ist neu auf der Welt: Heute ängstigt man Bürger mit Stickstofftoten, Feinstaubleichen und Co2 Kadavern und begründet Einschränkungen wie das Fahrverbot mit Feinstaub. Ich sehe die angekündigte Co2 Steuer um die Umwelt, unser Seelenheil und unser Leben zu retten mehr als kritisch. Wird dann urplötzlich aus dem bösen Co2 ein gutes Co2, das nach der Besteuerung ganz anders wirkt oder geht es nur um Besteuerung der Atemluft um Finanzlöcher zu stopfen? Schon in der DDR hat man gefragt: Du bist doch für den Frieden – heute fragt man: Du bist doch für den Klimaschutz – die Riexingers dieser Welt werden es zu nutzen wissen.


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REWE – Ein Mahnmal der Inkonsequenz.

Der Kölner Einzelshandelskonzern rühmt sich
gerne damit, hip, umweltbewusst und bunt zu
sein, leider sieht die Realität anders aus.

Bereits an der Obsttheke holt sie einen ein. Die Auswahl an Bio Obst und Gemüse ist erfreulich groß, größtenteils ist es auch nicht mehr in Plastik eingeschweißt. Da tummeln sich regionale Produkte und Obst und Gemüse aus Übersee.
Letzteres ist garantiert nicht mit dem Fahrrad geliefert worden, sondern mit einem Containerschiff, das Feinstaubwerte wie Stuttgart in der Rush Hour produziert. Generell frage ich mich, warum man außerhalb der Saison Orangen aus Südafrika essen muss? Pfirsiche aus der Pfalz schmecken herrlich, leider hat REWE die nicht im Angebot. Dennoch erfreuen sich REWES Bioprodukte mit den riesigen ökologischen Fußabdrücken einer steigenden Beliebtheit.
Das schlechte ökologische Gewissen beruhigt sich der moderne Rewianer mit dem Kreuz bei Grün. Wer das in Dauerschleife macht, darf dann auch die Avocado aus Mexiko in die bereitstehenden Plastiktüten packen.
So sieht der moderne Ablasshandel aus. Ein grünes Kreuz rettet vor Feinstaub Fegefeuer und Co2 Hölle. Wessen Einkauf zu groß ist oder wer den Kasten mit Detox Wasserflaschen nicht auf das umweltfreundliche Fahrrad bekommt, der kann sich den Einkauf liefern lassen. Nicht nur Pizzadienste liefern, sondern Rewe hat auch einen eigenen Lieferservice. Für 2,90€ wird der im Internet bestellte Einkauf vor die Haustür gekarrt. Hierfür stehen alleine beim REWE im Lindenhof 3 Transporter bereit. Mit Elektro haben die leider so viel zu tun wie der IS mit Menschenrechten. Diesel reicht ja auch aus. Und das sind wieder wieder beim modernen Ablasshandel und steigenden Umfrageergebnissen.

Jeder Golf macht weniger Sauerei als eine Biokiwi aus Neuseeland,
die von REWE mit dem Diesel Transporter frei Haus geliefert wird.


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#nobody too?

Was ist eigentlich aus der #me too Bewegung
geworden. Es ist auffällig – verdächtig oder
erfreulich still geworden um die Bewegung der
Vorjahre.

Was ist eigentlich aus der #me too Bewegung geworden.
Es ist auffällig – verdächtig oder erfreulich still geworden um die Bewegung der Vorjahre. #MeToo ist ein Hashtag, das ab Mitte Oktober 2017 im Zuge des Weinstein-Skandals Verbreitung in den sozialen Netzwerken erfuhr. Die Phrase „Me too“ geht auf die Aktivistin Tarana Burke zurück und wurde als Hashtag durch die Schauspielerin Alyssa Milano populär, die betroffene Frauen ermutigte, mit Tweets auf das Ausmaß sexueller Belästigung und sexueller Übergriffe aufmerksam zu machen. Seitdem wurde dieses Hashtag millionenfach verwendet, auch in Mannheim. Nun wird seit Wochen und Monaten nicht mehr „gehashtagt“, und auf sexuelle Übergriffe aufmerksam gemacht.
Keine Frauenbewegung protestiert mehr, zumindest nicht medienwirksam. Es herrscht wahrnehmbares Schweigen. Das muss Gründe haben. Entweder die Bewegung hatte Erfolg und es gibt keine Übergriffe mehr. Schließlich ist unser Land laut Aussagen von Politikern der Allparteien, so sicher, glücklich, reich und zufrieden wie nie zuvor. Das glaubt aber niemand ernsthaft.
Oder #metoo war nichts anderes als eine Modebewegung, die inzwischen von der Klimareligion überholt und abgelöst wurde, was in der Reinkarnation von Tarana Burke in Greta Thunberg gipfelt. Auch das kann ich mir schwerlich vorstellen, das Thema ist zu wichtig. #metoo klagte Übergriffe von weißen, erfolgreichen Männern gehobenen Alters an.
Die mir bekannten, aktuellen lokalen Standartfälle von Stammkunden passen jedoch nicht in das obige Muster. Mag sein, dass dies für andere keinen Protest oder was ich viel mehr glaube, keine Meldung eines Protestes wert ist.
Allerdings ist jede derartige Tat verabscheuenswert und gehört an den Pranger. Eine Tätergruppe „aufgrund seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens und seiner politischen und religiösen Anschauungen“ nicht zu thematisieren bzw in den Focus zu stellen, wäre doppelt diskriminierend. Ich kann mir nicht vorstellen , dass eine Debatte derart verlogen geführt wird. Auch glaube ich nicht, dass alle Opfer gemessert, gemeuchelt oder auf andere Art mundtot gemacht werden. Ich weiß nicht einfach nicht, was die Gründe für das Schweigen von #metoo sind. Ich weiß aber, dass #metoo eine wichtige Debatte angestoßen hat und glaube, wir sollten den Mut haben sollten, uns über #metoo 2.0 Gedanken zu machen. Wir sollten die Debatte wieder aufnehmen, offen führen und den Mut haben unbequeme Wahrheiten an uns heran zu lassen.

Schließlich ist es kein Zustand, dass sich 2019 Frauen in Deutschland fürchten nachts alleine auf die Straße zu gehen. Und sie fürchten sich nicht vor Rechtspopulisten wie uns die Grünen glauben machen wollen.


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Eine unerzogene Göre.

Es wird nicht gerade stiller um Frau Rackete. Dort
wo man über eine peinliche Sache Gras wachsen lassen sollte, setzt der klimagegenderte, gehirngewaschene Gutmensch noch einen drauf und demonstriert.

Der Bundespräsident erklärt seine Solidarität mit einer Gesetzesbrecherin, Freitag schuleschwänzen fürs Klima und Samstag aufstehen für kriminelle Energie. Eine freundliche Initiative der evangelischen Kirchen, des Außenministeriums und des Bundespräsidenten, die sich allesamt instrumentalisieren lassen.
Ich nehme Frau Rackete ihre Überzeugungspredigten nicht ab. Sie beteuert, sie hätte aus Überzeugung gehandelt. Es sei absolut notwendig gewesen, den italienischen Küstenschutz anzugreifen, illegal in ein Land einzudringen und dutzende weitere Gesetze zu brechen.
Sie stünde für Menschlichkeit und Humanismus. Momentan steht sie für gar nichts grade, sondern verkriecht sich hinter Papas Rücken und verkrümelt sich. Sie flieht, lässt sich wahrscheinlich auf Staatskosten aus Bella Italia ausfliegen und entzieht sich wie ein flüchtiger, feiger Verbrecher einem Prozess. Wieso steht sie nicht zu ihren Überzeugungen und stellt sich einem Gerichtsverfahren um dort zu kämpfen und sich zu rechtfertigen damit die Welt aufmerksam wird ?
Das ganze Verhalten erinnert eher an das Gewimmer einer kleinen verzogenen Göre aus reichem Haus, die nicht bereit ist, die Konsequenzen ihres Tun zu tragen und sich am Rockzipfel von Mama ausheult beziehungsweise hinter ihrem Papa versteckt nachdem sie etwas angestellt habt.

Überzeugung sieht anders aus. Feigheit nicht.

Robert Schmidt


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Warum die AfD ihre Repräsentanten viel
kritischer als bisher auswählen muss.

Selbst in der AfD werden bislang nur wenige den AfD
-Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn gekannt
haben. Sein Bekanntheitsgrad auch in der allgemeinen Öffentlichkeit hat sich leider erheblich vergrößert,
seit er sich zur Kollision zweier Eurofighter der
Bundeswehr per Twitter geäußert hatte.

Bei diesem Luftunfall kam ein Pilot ums Leben, der Sachschaden und damit die Kosten für die Steuerzahler dürfte über 150 Millionen Euro betragen. Hemmelgarn twitterte dazu: „Jetzt haben wir noch ein taugliches Flugzeug (Smiley). Das "Gute" daran ist, das es in der Zukunft keine weiteren Zusammenstöße in der Luft geben wird (Smiley mit Zwinkerauge)“ - völlig zu Recht erhob sich daraufhin ein Sturm der Entrüstung seitens der Medien, der Bürger, und der anderen politischen Parteien. Denn selbst wenn er, wie er vorgibt, beim Verfassen des Tweets davon ausging, dass beide Piloten überlebten: der war unerträglich, indiskutabel, und wer nach einem fatalen Luftunfall der Streitkräfte derlei Zeug von sich gibt, ist nicht zuletzt das Gegenteil eines Patrioten, ein vaterlandsloser Geselle ohne Herz und Verstand. Gerade von Repräsentanten der AfD, die sich stets in besonderem Maße für die Belange der Streitkräfte einsetzt, darf es zu einer solchen Tragödie niemals schadenfrohe, hämische, pietätlose und bösartige Äußerungen wie den Tweet des Herr Hemmelgarn geben.
Auch der bayrische Landtagsabgeordnete Ralph Müller dürfte nicht nur in der AfD insgesamt bislang eher unbekannt sein. Seit der Landtag zum Totengedenken des nach derzeitigem Erkenntnisstand von einem Rechtsextremen ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke eine Schweigeminute abhielt, hat sich das geändert. Auch hier wieder fiel ein Mandatsträger der AfD extrem negativ auf. Denn Müller blieb fast die ganze Zeit über sitzen. Sein Rechtfertigungsversuch, er sei durch die Vorbereitung einer Rede abgelenkt gewesen, ist nicht glaubhaft. Vielmehr gilt: wer im Plenum nicht mitbekommt, dass alle Anwesenden außer einem selbst aufstehen, ist nicht abgelenkt, sondern will plump provozieren. Wie Hemmelgarns Tweet war auch Müllers Aktion indiskutabel, pietätlos, dumm, sie war eines Abgeordneten und damit der AfD unwürdig. In derselben Angelegenheit wurde der Baden-Württemberger Landtagsabgeordnete, Altmaoist und Esoteriker Wolfgang Gedeon -mal wieder- verhaltensauffällig.
Er versuchte, den rechtsextremistischen Terror in Deutschland im Vergleich mit dem islamistischen und dem linksextremistischen Terror als unbedeutend darzustellen, er verstieg sich gar zu der vorbelasteten Vokabel ‚Vogelschiss‘.
Bei der Betrachtung des Terrors ist aber jedwede Relativierung schlicht unzulässig. Es ist nicht legitim, gesetzeswidrige, verabscheuungswürdige, unmenschliche Taten ins Verhältnis setzen zu wollen zu anderen gesetzeswidrigen, verabscheuungs-
würdigen und unmenschlichen Taten. Mit dem Ziel, Terrorismus aus einer Richtung als weniger verwerflich als Terrorismus aus anderen Richtungen darzustellen. Das ist eine dumpfe Brachialrhetorik ohne Maß und Anstand, ohne Würde und Respekt, eine Verhöhnung der Opfer. Und daher darf es sie nicht geben, schon gar nicht von einem Repräsentanten unserer Partei, die sich von den anderen Parteien nicht zuletzt durch Anstand und Sachlichkeit in der politischen Auseinandersetzung positiv abheben wollte und das auch unbedingt stets tun sollte. Das sind nur drei Beispiele aus weitaus mehr solchen Fällen. Derlei bewusste, aggressive, unanständige Provokationen durch einige wenige Amts- und Mandatsträger gibt es, seit es die AfD gibt. Klar ist natürlich: viele werden durch die Medien und die politischen Mitbewerber über Gebühr aufgebauscht, aus dem Zusammenhang gerissen, gar verfremdet, um der AfD zu schaden. Das gehört, leider, zum politischen Geschäft. Aber nicht nur bei den hier genannten Fällen ist das überhaupt nicht notwendig, allzu viele dieser Äußerungen sind ganz objektiv indiskutabel. Und zudem schädlich für die AfD, die stets in Mithaftung genommen wird für das intellektuelle und charakterliche Versagen einzelner ihrer Repräsentanten. Das einzige Rezept dagegen ist: die AfD muss sich so schnell wie irgend möglich von dem Personal trennen, das nicht imstande ist, solche Äußerungen zu unterlassen. Von Leuten, die mit ihrem dumpfen Auftreten dem bürgerlichem, dem liberalem, den konservativen Anspruch der AfD verhöhnen, ihr damit unendlich schaden. Das bedeutet, bei jedweden künftigen Aufstellungen für Parteiämter und öffentliche Mandate muss daher der Parteisouverän stets auch prüfen, ob ein Kandidat bereits solche Rhetorik und damit seine Ungeeignetheit für jedwedes Amt zeigte – und ihm die (Wieder-) Wahl konsequent verweigern.


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Wie fällt eigentlich die Ökobilanz eines Briefwählers aus?

Ich glaube nicht ganz so positiv. Sie wird eher zwischen
der einer modernen Diesel und einer freilaufenden Kuh liegen. Immerhin muss so ein Antrag schriftlich eingereicht und versendet werden.

Die Antwort vom Wahlamt wird ausgedruckt und in Briefumschläge gepackt um dann wieder an den Antragsteller übersendet zu werden. Natürlich muss der ausgefüllte Wahlzettel dann wieder in Briefumschläge verpackt werden und an das Wahlbüro zurückgesendet werden. Das ist sehr viel Papier, das unnötig verschwendet wird. Von den Wegen der Zusteller und dem Kraftstoffverbrauch gar nicht zu reden. Wie viele Bäume werden für die Briefwahlunterlagen alljährlich abgeholzt? Ich denke mal, es werden etwa so viel sein, wie im Hambacher Forst gefallen sind.

Man muss kein Grüner sein, um zu merken, dass hier etwas nicht stimmt.
Man muss aber Ökopopulist sein um die ausufernde Briefwahl zu tolerieren.
Es sind die Ökopopulisten, die von ihr profitieren.


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Grünzeug ist auch gut für Deine Karriere. Als ich das
erste mal die Camouflage Strassenbahn gesehen habe, dachte ich, es fährt ein Erlkönig durch Mannheim.
Dank der Friedensgesellschaft habe ich registriert,
dass es sich um eine Rekrutierungswerbung für die Bundesqueer handelt.

Die Friedensgesellschaft, so habe ich gelesen, kritisiert die Werbung. Warum? Sind die Stellen nicht für männliche weiße Deutsche (m/w/d) ausgeschrieben?
Ist die Quote nicht gewahrt? Sind zwergenhafte Albino Aliens nicht ausreichend berücksichtigt? Ganz Deutschland sucht nicht nur den Superstar, sondern auch die Fachkraft. Wieso soll das die Bundesqueer nicht auch dürfen ? Die Bundesqueer wird nicht nur bei Material kaputtgespart, sie hat enorme Nachwuchssorgen. Wo soll sie denn Personal herbekommen? Von Lieblang Leiharbeit? Von Wehrsportgruppen oder den Reichsbürgern? Das wird doch niemand ernsthaft erwarten.
Die Bundesqueer ist eine demokratische Institution und war 60 Jahre Garant des Friedens in Europa und soll das auch weiterhin bleiben. Sie hat jedes Recht, geeigneten Nachwuchs zu werben. Die RNV ist ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen, je geringer die sonstigen Einnahmen sind, je mehr muss auf den Fahrpreis umgelegt werden. Soll die RNV Bundesqueerwerbung ablehnen und die Fahrpreise erhöhen? Förderung des ÖPNV um den PKW Verkehr zu verringern sieht anders aus. Ich würde es begrüßen, wenn die Friedensgesellschaft weiter für den Frieden einsetzt und sich nicht durch scheinheilige Presseerklärungen in den Vordergrund zu drängen.

Ehrt von mir aus Menschen, die für Frieden stehen. Ich schlage Donald Trump vor. Trump holt Truppen heim, die Obama entsendet hat und hat im Gegensatz zu Friedensnobelpreisträger Obama noch keinen Krieg angefangen.


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Am 8.3. 2019 organisiert die AfD eine Veranstaltung
in der Feudenheimer Kulturhalle, dennoch oder gerade deswegen ist die Stadt in Aufruhr. Warum?
Die AfD Mannheim ist ein Teil dieser Stadt, unseres Zusammenlebens und unserer politischen Kultur. Unsere Mitglieder, unsere Wähler und Unterstützer zahlen in Mannheim Steuern.

Sie sind produktive Mitglieder der Stadtgemeinschaft und tragen zu deren Wohler-
gehen bei. Auch die AfD ist Teil der politischen Landschaft in Mannheim und es muss den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, sich selbst ein Bild von der AfD zu machen.
Es ist eigentlich ein normaler Vorgang, dass die Kulturhalle Feudenheim im Sinne der Gleichberechtigung von allen gesellschaftlichen Gruppen genutzt werden darf, da sie von der Stadt Mannheim finanziert wird. Diese Erkenntnis ist noch nicht bei allen angekommen, weshalb der Verwaltungsrat wegen der Vermietung der Halle an die AfD von einigen Gruppen kritisiert wird.
In dieser Kritik kommt letztendlich eine Diskriminierung zum Ausdruck. Wo wird die AfD beziehungsweise ihre Mitglieder danach ausgeschlossen? Aus dem Schwimmbad? Müssen wir zukünftig im Bus hinten sitzen? Sie merken wie abwegig diese Gedanken sind. Noch abwegiger ist es, der AfD die Gegendemonstrationen anzurechnen, die gegen unsere Veranstaltungen organisiert werden.
Wer aus Angst vor Schmierereien oder Sachbeschädigungen es ablehnt öffentliche Gebäude an die AfD zu vermieten verwechselt Opfer mit Tätern und kapituliert vor demokratiefeindlichen Schlägerhorden. Noch abwegiger ist die Ansicht von CDU Stadtrat Bernd Kupfer. Er möchte jede politische Veranstaltung untersagen, die unter Polizeischutz stattfinden muss. Ist ihm eigentlich nicht bewusst, dass Angela Merkel stets unter Polizeischutz ihre Veranstaltungen abhält?

Es ist die richtige Entscheidung, der AfD am 8.3.2019 die Kulturhalle Feudenheim zu vermieten. Die Bürgergemeinschaft Feudenheim hat hier mehr Gemeinsinn bewie-
sen, als die politischen Bedenkenträger.


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Nebelschwaden, exotische Klänge, Dämmerlicht
– die Atmosphäre in Shisha-Bars entführt ihre
Besucher in die Welt des Orients.
Dabei schadet der Rauch der Wasserpfeifen
nicht nur ihnen, sondern auch den Angestellten,
die zum Passivrauchen gezwungen sind.

Und auch der Feinstaub, der momentan in aller Munde beziehungsweise jeder Lunge ist, kommt nicht zu kurz. An die Mengen, die da rausgeblasen werden traut sich ein anständiger Diesel nicht im Traum zu denken.
Nimmt man die für die Automobilindustrie maßgeblichen Grenzwerte und Diskussio-
nen , dürfte niemand in solchen Bars überleben. Eine Hummel kann physisch betrachtet gar nicht fliegen, der Körper ist im Vergleich zu den Flügeln zu massig. Sie fliegt dennoch.
Entweder sind Shisha Bars die Hummeln des 21. Jahrhunderts oder der lebende Beweis dafür, dass die die von der Umweltlobby geführte Diskussion mehr als nur einen Hauch von Münchhausen trägt. Legt man die Grenzwerte auf Shisha Bars um, bereichern diese uns um eine weitere Gesundheitsgefahr. Das sag nicht ich, das sagt die Ärztezeitung.

Shisha Bars sind genauso wie Gaststätten genehmigungspflichtig
und werden auch fleißig genehmigt. Warum?


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Auch in Mannheim demonstrieren unter dem
Motto #FridayforFuture nun Schüler. Ob für
oder gegen das Klima weiß niemand so genau,
den meisten Demonstranten wird es um die
schulfreie Zeit gehen.

Das Demonstrationsrecht ist zwar grundrechtlich garantiert, die AfD Mannheim stellt das auch nicht in Frage. Jedoch sehen wir diese Demonstrationen mehr als kritisch. Die Linke, Grüne und SPD scheinen gesetzliche Regeln nichts auszumachen und unterstützen jene Freitagsgebete für eine bessere Welt ausdrücklich.
Selbst der Mannheimer Oberbürgermeister hat nun Absolution erteilt. Es ist mehr als nur fragwürdig dass diese Demonstrationen während der Unterrichtszeit stattfinden. Kinder für politische Zwecke zu missbrauchen gehört verboten. Im Übrigen ist Schule schwänzen illegal und gehört bestraft. Es ist schon sehr verwunderlich, dass der Staat mit aller Härte gegen Eltern vorgeht, die einen Tag vor Ferienbeginn mit Ihren Kindern in den Urlaub fliegen während im ideologisch passenden Fall zum Schwänzen ermuntert wird. Anders sind diverse Stellungnahmen nicht zu verstehen. Im Landtag rühmt sich Grün, den Unterrichtsaufall zu bekämpfen, die SPD wird nicht müde, den massiven Unterrichtsausfall an den Schulen Baden Württembergs zu geißeln. Wer Unterrichtsaufall öffentlich kritisiert, kann nicht gleichzeitig stattfindenden Unterricht verhindern.

Ein solches das Verhalten ist „ janunsköpfig“.


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Sozialistisch nationale Querfront.
Frau Wagenknecht von den Linken wünscht sich in Deutschland eine „französische Protestkultur“.

Nach den Auswüchsen, die die Proteste dort annehmen, wir alle kennen die Bilder brennender Barrikaden - kann man diesen Aufruf auch als Aufforderung zur Gewalt verstehen. Nicht ohne Grund wird die Kommunistische Plattform, deren promi-
nenteste Gallionsfigur Frau Wagenknecht ist, vom Verfassungsschutz überwacht.

Der Verfassungsschutz geht bei der Partei der Stasi Spitzel übrigens ein und aus: Auch die Abgeordnete Akbulut aus Mannheim ist im Visier der Schlapphüte. Das vergessen die Medien leider derzeit zu erwähnen. Es ist eine Ironie des Schicksals, dass die Nachfolger der Mauermörder - und Spitzelpartei SED sich selber staatlicher Kontrolle ausgesetzt sieht. Die AfD steht für Pressefreiheit, da darf man getrost auch mal an Lücken in der Presse erinnern.
Wir selbst praktizieren aber die „Fressefreiheit“ , in der sich jeder berufen fühlt noch so unqualifizierte Kommentare abzusondern. Wir sind nicht nur Mitglieder, sondern Botschafter einer Partei, die Deutschland voran bringen will und sollten uns auch so verhalten.
Ein negatives Licht auf die Partei zu werfen ist keine Auszeichnung und kein Ritterschlag, es schadet Deutschland. Rote Gewaltphantasien sind für schon unakzeptabel aber ein absolutes No Go sind die feuchten Träume einiger Mitglieder, die ich nicht Parteifreunde nennen möchte, die Proteste sollten auf Deutschland überschwappen. Eine solch sozialistische Denkweise macht die AfD für Dauergäste der Linken interessant, die große Ohren bekommen.
Politik wird nicht auf der Straße gemacht, sondern in den Parlamenten, nach demokratischen Mitteln und gewaltfrei. Eine sozial - nationale Querfront hat schon einmal die Welt an den Abgrund gestürzt.


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Die Machtverhältnisse sind geklärt, Rüdiger Klos
verliert Kampfabstimmung überdeutlich!

Die Nominierungsveranstaltung für die Stadtrats-
kandidaten der AfD Mannheim hat die Fronten
im Kreisverband geklärt. Die Kampfabstimmung
um Platz 1 zwischen dem Landtagsabgeordneten
Klos und dem Kreisvorsitzenden Ernst verlor Herr
Klos äußerst deutlich.

Herr Ernst wurde mit klarer Mehrheit von 40 Stimmen (von 58) gewählt. Herr Klos bekam nur 8 Stimmen.
Da die Familie Klos mit 4 Personen komplett anwesend war, kann man wohl davon ausgehen, dass Herr Klos im Kreisverband nur noch 3 Unterstützer hat.
Die Kreisvorstände der letzten 2 Jahre haben klargestellt, dass sie eine erneute Landtagskandidatur von Herrn Klos nicht unterstützen. Herr Klos hat nur noch eine Chance auf die Kandidatur zum Landtag, wenn er den Kreisvorstand beseitigt. Mit allen Mitteln. Daran arbeitet er pausenlos.
Heute hat er erfahren, dass die Mitglieder ihn auch nicht mehr wollen. Es ist die Aufgabe der AfD bei der nächsten Wahl einen integren Kandidaten zu präsentieren, der für seinen Wahlkreis da ist und seine Zeit nicht damit verschwendet, in Stuttgart die Partei zu spalten, zusammen mit seinem Freund Wolfgang Gedeon und sich immer weiter von der Realität entfernt.
Die Kandidaten die der Kreisvorstand vorschlug, wurden auf den Plätzen 1-11 durchweg gewählt. Sie bringen breite kommunalpolitische Expertise für den Stadtrat mit.


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Dies mal etwas in eigener Sache. Der Kreisvorstand
wird in den kommenden Tagen die 10 Kandidaten veröffentlichen, die er als Spitzenteam ins Rennen
um die Plätze im Stadtrat schicken möchte.
Auf meinen eigenen Wunsch gehöre ich dieser Liste
nicht an.

Meine Tätigkeit im Landtag in Stuttgart für die AfD ist umfangreich und verantwor-
tungsvoll. Eine weitere ernst zu nehmende Mandatstätigkeit ist damit nicht vereinbar. Landtagsarbeit und Stadtratsarbeit würden unter einem doppelten Engagement leiden.
Ein Mandat ist eine ehrenvolle Aufgabe und verdient die volle Aufmerksamkeit. Die Mitglieder der AfD Mannheim sprechen sich im kommunalen Programm dagegen aus, dass ein Mandatsträger zusätzlich noch ein Stadtratsamt ausübt. Ich unterstütze dies und respektiere den Mitgliederwunsch.

Die 10 vorgeschlagenen Kandidaten sind eine sehr gute Wahl für Mannheim und verdienen unser aller Unterstützung, meine haben sie.


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Vorgestern war im Mannheimer Morgen zu lesen,
die AfD ( in Mannheim ) sei schon etwas so wie die Altparteien. Auch bei uns werden Entwürfe erst ausgearbeitet bevor sie den Mitgliedern zur
Entscheidung vorgelegt werden. Wer aber den Gesamtprozess sieht, erkennt die Unterschied.

Die Mitgliederbasis kann bei uns frei entscheiden und muss gleichzeitig ihre kostbare Zeit nicht mit endlosen Vordiskussionen verschwenden. Im Gegensatz zu unserem Weg ist den Altparteien oft egal was die Basis denkt:
Die SPD beispielsweise tritt bei der Europawahlliste den Willen der Basis mit Füßen und modelt auch Wunsch von Frau Nahles die Kandidatenreihenfolge um. Besonders ärgerlich, da der Rote im Quadrat von einem möglichen auf einen aussichtlosen
Platz befördert wurde. Wer hierin ein Zeichen der schwindenden Bedeutung der Mannheimer Genossen sieht, dürfte nicht so falsch liegen. Es ist aber nicht alles schlecht, was unser Parteiensystem bietet. Die Demokratie beispielsweise, auch wenn diese wie beschrieben manchmal von denen, die schon länger regieren, mit Füßen getreten wird.
Demokratie muss auch umsetzbar sein und darf nicht totgeredet und wegdiskutiert werden. Wer als selbsternannter Basisdemokrat jeden und alle Alles entscheiden lassen möchte, landet bei den chaotischen Verhältnissen der Nominiernungspartei-
tage der AfD zur Europawahl: 8 Tage, 1 Millionen Euro Steuergelder für 19 Kandidaten. Ein Steak wird tot gebraten, die Demokratie totgeredet. Die Kunst liegt darin unwichtige aber notwendige Vorarbeiten vorwegzunehmen, damit der Souverän, die Basis, in ihrer begrenzten, kostbaren Zeit die wichtigen Entscheidung trifft.
Basis oder Radikaldemokraten bewirken mit ihrem Postulat der allumfassenden Beteiligung bewusst oder unbewusst das genaue Gegenteil: Frustration wegen zähfließenden, langwierigen Entscheidungsprozessen und eine Abkehr der Basis von politischer Teilhabe. Für mich stellt dies eine demokratieabschaffende Grundhaltung dar, Frustration und Verdrängung zu fördern, statt über vereinfachte Prozesse mehr Menschen zum Mitmachen zu gewinnen. Nehmen wir den sogenannten „ Stuttgarter Aufruf“ die Unterzeichner postulieren Meinungsfreiheit und Basisdemokratie und erkennen ausschließlich „ Grundgesetz und Strafgesetz“ als „ Rote Linie“ an. Parteistatuten, Absprachen, Anstand und andere Gesetze zählen für die Unter-
zeichner nicht: Das ist eine Vorstufe der Anarchie. Letztendlich akzeptieren die Unterzeichner aber auch das Grundgesetz nicht. Hiernach findet die Meinungsfreiheit „in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre“ ( Artikel 5 Absatz 2).Diese Normen werden nicht anerkannt, was zu einer Ablehnung des Grundgesetzes führt. Statt Vorstufe zweite Stufe und ein Missbrauch der Werte, die uns am Herzen liegen. Seien wir realistisch und erkennen an, dass die AfD nicht alles neu erfinden muss.

Wenn wir Teil des Ganzen werden wollen, müssen wir uns in das politische System integrieren und dürfen diesen nicht durch Bildung von Parallelgesellschaften bekämpfen.


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So wie es aussieht hat das neue Jahr für die AfD
erst einmal den Verfassungsschutz übrig. Nach
dem Brimborium und den Mühen im Vorfeld, können
sich die Blockparteien nicht erlauben, auf eine Überwachung zu verzichten.

Wenn man die Objektivität und Maaßen gegen Marionetten austauscht, muss etwas rum kommen. Der Verzicht auf eine Überwachung wäre ein Ritterschlag für die AfD und gleichzeitig ein Eingeständnis der Blockparteien, dass ihr schärfstes innenpoli-
tisches Schwert stumpf geworden ist und sie sich bei der Überwachungsforderung von politischen Notwendigkeiten und nicht von Objektivität leiten ließen. Daher wird die Überwachung kommen um den trügerischen Schein der Rechtstaatlichkeit zu wahren.
Die AfD ist nicht verfassungsfeindlich, trotzdem brauchen die Dauerregierenden das politische Kampfmittel. Die Blockparteien haben sich inzwischen soweit von demo-
kratischen Spielregeln entfernt, dass sie nicht mehr in der Lage sind, mit der AfD auf parlamentarischem Wege umzugehen.
Die Überwachung wird kommen. Wer ein Haar in der Suppe sucht, schüttelt so lange mit dem Kopf bis eines hineinfällt. Fraglich ist für mich nur, ob die Überwachung
„Einzelpersonen“, „ Teile der AfD“, „Große Teile der AfD“ oder die „Gesamtpartei“ trifft. Einzelpersonen werden meines Erachtens schon überwacht, gezielt geführt oder sind gar selbst Teil des Spitzel-und Anstifterapparates. Das kennen wir aus der DDR und die Vita einiger Parlamentarier und Führungspersonen der AfD ist für mich erschreckend entlarvend.
Entsprechendes dürfte somit auch für Teile der AfD gelten. Eine diesbezügliche Überwachung einfach jetzt öffentlich zu machen, wäre der einfachste Weg. „Große Teile“ oder die Gesamtpartei?
Ich glaube nicht, dass die Dauerregierenden den Mut haben, bzw. schon so verzweifelt sind, eine Partei wie die AfD als ganzes zu überwachen. Das hätte Konsequenzen in alle Landtage, das Europaparlament und in den Bundestag hinein. Gerade im Westen Deutschlands ist die Partei zu bürgerlich und fängt an, in der Gesellschaft anzukommen. In den neuen Ländern finden dieses Jahr Landtagswahlen statt. Sicherlich reizt es, die Überwachung als politisches Mittel einzusetzen und dort zu überwachen.
Allerdings würde das meines Erachtens eher zu einer Solidarisierung im Osten führen, denn die Menschen dort wissen noch um einen Spitzelstaat und sind misstrauisch. Vielleicht würde diese Solidarisierung auch auf den Westen über-
schwappen und magnetengleich all jene aufgerufenen Ganzen anziehen, die nichts von Halben Bettnässern halten, eine Überwachung als Ritterschlag ansehen, unsere Parteistatuten und die Regeln eines demokratischen Zusammenlebens nicht anerkennen. Quasi eine Neuauflage der Heim ins Reich Bewegung. Die Ostverbände bekämen die Unterstützung, die sie brauchen und der Westen hätte die nötige Ruhe.


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Donald Trump ist die Person die 2018 am weitesten
hinter den Erwartungen zurück geblieben ist:
Kein Dritter Weltkrieg wegen Nordkorea

Nicht mal ein mickriges Kriegchen angefangen, Clinton und Obama lachen sich schlapp.
Sie haben so schön vorgemacht wie man völkerrechtswidrig in andere Länder einmaschiert und diese in die Steinzeit bombt. Aber das bekommt Trump nicht hin, was ein Amateur.
Und jetzt holt er auch noch die Truppen aus Syrien heim. Irak und Afghanischen werden folgen weil er nicht mehr“ Weltpolizist“ spielen will. Mit dieser Begründung haben seine Vorgänger ihre Kriege gerechtfertigt.
Zum Glück ist der Friedensnobelpreis für Kriegstreiber und Terroristen wie Arafat vorbehalten, sonst würde Trump diesen noch bekommen. Wenn man sich auf den ursprünglichen Sinn des Preises besinnt, hätte er ihn nämlich verdient. Wer Ironie findet ist wenigstens noch nicht ganz relotiust und linksvergrünt hinter den Ohren.


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Häufiger als der politische Gegner „ Nazi“ zu mir
sagen konnte, haben mich sogenannte Parteifreunde
2018 einen „Spalter“ gescholten.
Nun muss ich aus der Presse erfahren, dass die
ostdeutschen Verbände allen voran Herr Poggenburg
mit Abspaltung drohen, weil man nicht mehr jede
Eskapade in der Gesamtdeutschen AfD akzeptiert.

Ich frage nun die ganzen aufgerufenen, aufrechten Ganzen wer der Spalter ist, wer ins Bett nässt und die AfD beschmutzt.
Wer sich auf der einen Seite über Ordnungsmaßnahmen beschwert, darf in seinem Machtbereich Andersdenkende nicht selbst mit Ordnungsmaßnahmen überziehen, ihnen aus Machtüberlegungen den Parteibeitritt verwehren und gar wegen Nichtigkeiten unliebsame Parteifreunde vor ordentliche Gerichte zerren.
Die AfD hat nur eine Chance wenn wir bei allen Unterschieden gemeinsam unsere Aufgabe angehen und das große Ziel, das uns verbindet fest im Visier behalten: Ein gerechteres Deutschland.
Hierzu muss nicht nur Merkel weg, sondern auch das starre Machtdenken der Blockparteien , welche das Gemeinwohl nicht mehr im Blick haben. Das geht nur einig, eine erneute Spaltung würde uns wieder zurückwerfen und erneut 2 Jahre Wiederaufbau bedeuten. Das haben wir schon einmal erfolgreich gemeistert und werden das auch wieder hinbekommen, auch wenn man mich zum Dank für das Zusammenhalten der Herde einen Spalter schimpft, was mich nochmals fragen lässt, wer der wahre Spalter ist:
Manch ein Vertreter der Ostverbände tritt nicht mehr unter AfD Logo, sondern nur unter dem Flügellogo oder nur seinem eigenen Namen auf

– es werden im eigens gegründeten Flügelshop eigene
Flügelartikel vertrieben

– es gibt aus den Ostverbänden Spendenaufrufe und
Weihnachtsbotschaften, in denen zu Spenden an
flügelnahe Vereine – nicht der Partei – aufgerufen werden,
um Flügelveranstaltungen zu finanzieren, die wiederum
nicht unter dem Parteilogo stattfinden.

Das ist bereits jetzt mehr Partei in der Partei als es Luckes Weckruf jemals war und markiert eine ganz gefährliche Entwicklung. Ich mag Kornblumen, sie sehen schön aus und sich wichtig für das Ganze: An den Feldrainen und Wiesensaum spielen diese eine bedeutende Rolle zum Erhalt der Artenvielfalt und bieten Nektar für unzählige Insekten, die sie anlocken.
Mitten in einem Getreidefeld jedoch sind sie klar in der Minderheit, erfüllen keinen Zweck und fallen nur durch ihr auffälliges Aussehen auf. Vielmehr reduzieren sie den Ertrag und schmälern die Ernte. Ein reines blaues Kornblumenfeld habe ich noch nie gesehen.
Die Kornblume ist und bleibt bildlich gesprochen eine Randerscheinung in der Agrar-
wirtschaft, erfüllt aber dort eine wichtige Aufgabe. Wer das nicht einsieht, sollte sich eingestehen, dass wir grüner sind als wir zugeben.
Eine Abspaltung hätte nämlich das Potential dauerhaft die ÖDP zu beerben.


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Der SPD Generalsekretär Klingbeil hat die Idee für Steuervorteilen für eine Zusatzaltersversorgung
über Aktien zurückgewiesen.

Was der gescheiterte CDU Parteivorsitzende Merz vorgeschlagen hatte, wäre ein riesiger Schritt in die Privatisierung der Rente gewesen und hätte der Privatwirt-
schaft einen milliardenschweren Zugriff auf Staatsgelder ermöglicht.
Es sei klar, dass Banken und Versicherungen in großem Maße profitiert hätten. Herr Klingbeil hat vollkommen recht:

Das hätte die gesetzliche Rente gestürzt. Leider verrät er nicht, wie die Politik das Rentendesaster lösen möchte. Die derzeitigen Möglichkeiten eine Rentenhöhe zu garantieren stoßen bereits jetzt an ihre Grenzen: Beitragserhöhungen, Veränderung der Lebensarbeitszeit oder Bundeszuschüsse können das Problem nicht dauerhaft lösen.
Spätestens in 10 – 15 Jahren wird eine Zusatzversicherung unumgänglich sein. Wenn wir wieder ein Rentensystem schaffen wollen um das uns die Welt beneidet und das wieder 100 Jahre besteht, dann müssen wir neue Wege gehen. Daher ist es unum-
gänglich, einen staatlichen Rentenfonds unter der Verwaltung der Bundesbank aufzubauen, der in 10 Jahren die ersten Erträge für die Grundrente liefern kann. Der Fonds könnte folgendermaßen gegliedert sein:

- Ein Fondsteil für die Finanzierung der gesetzlichen Rente
- Ein Fondsteil für Zusatzversicherungen freiwilliger Art
- Anlagemöglichkeiten für Betriebe, die ihre Rückstellungen für Betriebsrenten nicht selbst verwalten wollen.

Der Fond sollte einen Teil der Ausschüttungen zur Weiteranlage einbehalten dürfen, um später aus eigener Kraft zu wachsen und sich positiv auf unsere Volkswirtschaft auszuwirken zu können.
Finanziert werden sollte der Fonds durch eine Anschubfinanzierung des Bundes und freiwilliger Selbstbeteiligungen. Alle Mittel für die heute von öffentlichen Institu-
tionen Strafzins bei Banken verlangt wird, können dort verwaltet werden. Alle anderen Formen der Altersversorgung sollten unverändert fortgeführt werden. Der Fond sollte sich am Norwegischen Staatsfond ausrichten und einen Großteil in Sachwerten und Beteiligungen langfristig halten.


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Die CDU hat ganz schwere AfD:
was wir hatten, grassiert nun im Konrad Adenauer
Haus und zwar in ganz ausgeprägterer Form.

Die Partei ist heillos zerstritten, fast 50% stehen nicht hinter der Parteiführung.

Metertiefe Gräben spalten eine Partei, die sich jetzt endgültig von konservativen Grundwerten verabschiedet hat. Sie ist heute weiter davon entfernt, wieder eine ernstzunehmende Einheit zu werden, als sie es gestern war. Flügelkämpfe und Machspiele prägten einen Parteitag, bei dem die Delegierten ein weiter so abgenickt haben. Den kommenden Parteitag empfehle ich in Essen abzuhalten, denn das wäre konsequent. Während versucht wird, bei uns diese zersetzenden Phänomene herbeizuschreiben, werden diese von der CDU weggeschrieben um das zu verbergen, was für jeden Offensichtlich ist:
Die steile Talfahrt der Christdemokratie ist dank offener Grenzen in Deutschland angekommen und wird zu erosionsartigen Mitgliederverlusten der CDU führen, sogar eine Spaltung halte ich für möglich. Die zentrale Frage für alle jene, die intellektuell mehr als Häme und Spott verarbeiten können sollte allerdings sein: Wie geht die AfD mit den entwurzelten CDU Mitgliedern, die jetzt ihre Partei verlassen, um? Wollen und können wir denen eine politische Heimat bieten? Wir sind Fleisch vom Fleische der CDU und stehen dem CDU Programm der 80ger Jahre näher als die heutige Merkelunion. Solange wir aber jeden mit Parteivergangenheit, der sich bei uns engagiert und das schon seit Jahren tut, als „ Karrierist“, „Verräter“ oder sonst was beschimpfen und ausgrenzen, bieten wir Niemandem außerhalb unserer Blase eine Heimat, erwecken auch nicht den Eindruck etwas ändern zu wollen und geben uns der Lächerlichkeit preis. Mindestens genauso wichtig ist, dass wir uns ganz klar vom rechten Rand abgrenzen und hierbei endlich Taten und ! Worte sprechen lassen: Ja, wir haben Extremisten in der Partei, ja, es ist leicht zu lösen und ja wir werden das lösen. Mut zur Wahrheit ist nur eine Phrase wenn man sie nicht mit Taten füllt. Unter den Tisch kehren wie es beispielsweise die SED Nachfolgeorganisation es macht, ist der falsche Weg. Neue Prozente erreichen wir nur indem wir neue Impulse zulassen, unseren Horizont erweitern, und den Mut haben neue Wege zu gehen um das Tor ins Bürgertum aufstoßen.
Wie heißt es so schön im Stuttgarter Aufruf : „Wir widersetzen uns allen Denk- und Sprechverboten innerhalb der Partei und zeigen allen….die rote Karte, die……den Mitgliedern ihr Recht auf das freie Wort und eine eigenständigen Analyse der politischen Zustände zu nehmen.“

In diesem Sinne: Meinungsfreiheit Freunde


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Frau Wagenknecht von den Linken wünscht sich in Deutschland eine „französische Protestkultur“.

Nach den Auswüchsen, die die Proteste dort annehmen, wir alle kennen die Bilder brennender Barrikaden - kann man diesen Aufruf auch als Aufforderung zur Gewalt verstehen.
Nicht ohne Grund wird die Kommunistische Plattform, deren prominenteste Gallions-
figur Frau Wagenknecht ist, vom Verfassungsschutz überwacht. Der Verfassungs-
schutz geht bei der Partei der Stasi Spitzel übrigens ein und aus:
Auch die Abgeordnete Akbulut aus Mannheim ist im Visier der Schlapphüte. Das vergessen die Medien leider derzeit zu erwähnen. Es ist eine Ironie des Schicksals, dass die Nachfolger der Mauermörder - und Spitzelpartei SED sich selber staatlicher Kontrolle ausgesetzt sieht.
Die AfD steht für Pressefreiheit, da darf man getrost auch mal an Lücken in der Presse erinnern. Wir selbst praktizieren aber die „Fressefreiheit“ , in der sich jeder berufen fühlt noch so unqualifizierte Kommentare abzusondern. Wir sind nicht nur Mitglieder, sondern Botschafter einer Partei, die Deutschland voran bringen will und sollten uns auch so verhalten. Ein negatives Licht auf die Partei zu werfen ist keine Auszeichnung und kein Ritterschlag, es schadet Deutschland. Rote Gewaltphantasien sind für schon unakzeptabel aber ein absolutes No Go sind die feuchten Träume einiger Mitglieder, die ich nicht Parteifreunde nennen möchte, die Proteste sollten auf Deutschland überschwappen.
Eine solch sozialistische Denkweise macht die AfD für Dauergäste der Linken interessant, die große Ohren bekommen. Politik wird nicht auf der Straße gemacht, sondern in den Parlamenten, nach demokratischen Mitteln und gewaltfrei. Eine sozial - nationale Querfront hat schon einmal die Welt an den Abgrund gestürzt.


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Der Schulz Zug hat den Schaffner gewechselt und
Anton kommt jetzt auf den Hof geritten. Hoppe
hoppe Reiter, er entgleist nicht, trotzdem schreit er.

Der grüne Hype erinnert mich an die Hochzeit der „ New Economy“. Der TecDax erreichte fast täglich neue Höchstwerte:
Hohle Luftnummern griffen nach den Sternen und produzierten unendlich heiße Luft bis die Blase platzten musste. Viele Überflieger verschwanden aber schneller als sie kamen und spielen heute kaum noch eine Rolle. In Zeiten der New Ökonomy veröffentlicht der Mannheimer Morgen die Prognose, dass Grün fast täglich einen neuen Höchstwert erreicht bei der kommenden Kommunalwahl im Mai 2019 31 % erzielen wird. Auch diese Blase wird platzen.
Spätestens wenn es windstill ist und sich eine Schneeschicht über Solaranlagen legt, wird man Grüne in Biblis mit Fackeln den Schaltknopf suchen sehen, weil sonst der Saft ausgeht und Stille Nacht herrscht. Ein sterbender TecDax klammerte sich an erneuerbare Energien bzw deren Aktien wie Nord.ex oder Solarworld und erlebte kurzfristig einen Öko Hype. Branchenfremde gaben Börsenbriefe raus und ganz ohne Vorkenntnisse Handlungsempfehlungen.

Heute verkündet Frau Fatima Roth, dass sie Kanzlerin
werden möchte, der Bulle wird zum Bär und sie werden
genordet.



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Es ist jämmerlich, wenn die eigene Partei Egoismen
verfolgt statt „enger zusammenzurücken, wenn die Einschläge näher kommen“. Dieses Gauland Zitat
gilt bei einigen nur für Ostdeutsche Männer ohne
Höcker, nicht jedoch für westdeutsche Frauen.

Weit mehr als nur erbärmlich ist jedoch das heuchlerische Plärren der Einheits-
parteien. Über Tote redet man ja nicht, aber deren Skandale und Praktiken über-
dauern. Deswegen frage ich mich, wo das „ jüdische Vermächtnis“ denn hin ist bei der CDU?
Ich frage mich wo die 100.000 Euro hin sind, die es bar vom Waffenschreiber gab? Sind sie weggerollt? Die Spendenpraxis der CDU ist noch geheimnisvoller als eine Frau.
Als Mannheimer kann ich mich genau an die Flowtex Affaire erinnern und dass FDP Wirtschaftsminister Walter Döring wegen Falschaussage vor einem Untersuchungs-
ausschuss fast eingefahren wäre. Auch an die über 200.000€ FDP Spende der Göbbels Nachkommen von BMW kann ich mich entsinnen und dass kurzer Hand später rein zufällig die FDP gegen die Erhöhung der Co2 Emissionen gestimmt hat.
Da wo die AfD Spenden wieder zurück überweist, behalten die Grünen regelmäßig
die Weihnachtsspenden von Südwestmetall ein – Waffenlobby in Baden Württemberg, Heckler und Koch und so. Und jetzt hebt nicht das Verhalten der AfD auf Euer Niveau. Mehr als ein Fehler aus Unwissenheit oder Naivität war das nicht. Wir sind froh, wenn wir 1% des Spendenaufkommens der Einheitsparteien erhalten. Aber dafür sind wir außen vor wo Gegenleistungen verlangt werden.
Das AfD Spendenaufkommen ist ein leichter Schwipps im Vergleich zum Vollrausch eines Harald Juhnke und der Einheitsparteien. Wer mir mit hocherhobenen Finger kommt und damit auf uns zeigt sollte sich gewahr sein, dass er immer mit drei Fingern auch auf sich zeigt .

Der gläubige Katholik in mir sagt. Matthäus 7,3 lesen, mit 7, 4, 7,5
weiter machen und dann sagen: Setzen 6, ihr verlogenes Pack.


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Die närrische oder 5. Jahreszeit wird eigeläutet.
Die Narretei erhält Einzug auf die Straßen und
ist nicht mehr nur auf die Regierungsbänke in
Absurdistan beschränkt.

Es ist die Zeit der Satire und die darf bekanntlich sehr viel. Sie darf zum Beispiel Alice Weidel als „Nazischlampe“ bezeichnen. Die Büttenreden werden wieder besondere Aufmerksamkeit der AfD widmen und eine Zote nach der anderen – gerne jenseits des guten Geschmacks – zelebrieren. Man darf gespannt sein ob dieses Jahr erlaubt ist, Motivwagen der großen Umzüge zum Thema Islam zu gestalten, oder Propheten Karikaturen zu präsentieren ohne entsprechende religiösen Gefühle zu verletzen.
Man darf gespannt sein, ob sich ein Büttenredner auch traut, über Tausend und
einer Nacht, Mohrenköpfe oder den Zentralrat der Akkordeonspieler zu reden.
Ich bezweifle, dieses Jahr viele Kostüme von Scheichs mit Bombengürtel oder Messermännern zu sehen. Wegen der Verwechslungsgefahr werden die Narren wahrscheinlich ohnehin aufgerufen werden, auf entsprechende Kostüme zu verzichten und immer schön eine Armlänge Abstand zu halten. Im abendländischen Mitteleuropa war es das Privileg der Narren und Spielleute, die Wahrheit sagen zu dürfen und selbst den Obersten den Spiegel vorzuhalten; das Wort Narrenfreiheit zeugt von diesen fernen Tagen. Heute dürfen Narren nicht einmal mehr das. Schweigen, Wegschauen um nicht aufzufallen: Das ist das Motto im Regime Merkel.

Vielleicht fällt Fasching 2019 aus. Sollte nicht Sicherheitsbedenken ausschlaggebend sein, wird in den Großstädten Feinstaubalarm sein und das Dieselfahrverbot die Motivwagen lahmlegen. Vielleicht verbieten die Grünen das Spektakel nicht auch ganz einfach, weil sie den Menschen auch diese Freude austreiben wollen. Schließlich fällt Dreck an und Karamellepapier wird nicht automatisch getrennt.


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Wieder aufgewärmt durch das Sarrazin Zitat vom Hambacher Fest „unsere Völker werden in Europa unwiderruflich zur Minderheit im eigenen Land, wenn
wir so weitermachen“ entsteht eine Diskussion, die
wir schon 2010 („Deutschland schafft sich ab“)
ernsthaft und seriös hätten führen müssen.

Wie schon damals verweigert sich die SPD dieser vollkommen notwendigen Diskussion und den Lösungsansätzen. Sie möchte lieber in ihrem Elfenturm bleiben und alles daraus verbannen, was Ihrer Ansicht nach dort nicht hingehört:
Sarrazin soll wieder einmal aus der SPD ausgeschlossen werden. Ich kann das nicht verstehen. Es war Helmut Schmidt der sagte:“ Wir müssen eine weitere Zuwan-
derung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen Überalterung kommt diese nicht in Frage. Die Zuwanderung aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht und schafft nur ein zusätzliches Problem“. Das neulich in Hamburg vernommene Rumpeln war kein Erdbeben sondern Schmidt, der sich im Grab gedreht hat. Nicht weniger unangemessen wie die Verdrängung ist die Zwangseindeutschung der Diskussion, indem man sie quasi heim ins Reich der Hypernationalisierung holt.
Kraftausdrücke wie „Verminderheitlichung“, „(Zwangs)Umvolkung“ oder „Minder-
werdung“, wie man immer wieder lesen muss, sind eine Vergewaltigung unserer schönen Sprache und einer objektiven Diskussion sicher nicht förderlich Das gilt auch für die Behauptung es fände ein“ Völkermord am Deutschen Volk“ statt. Aber das hier ist vielleicht nur eine Minderwertung.


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Wer hätte es gedacht:
Ein Grüner Stadtrat möchte einen Neger (), Farbigen(), Bunten() oder stark Pigmentierten() – bitte nach dem
Grad der eigenen Korrektheit ankreuzen – rauswerfen?

Da muss man erst mal drauf kommen. Aber wo es den höheren Interessen hilft werfen Roth und Konsorten auch mal gerne die eigenen Ideale über Bord. Wie jüngst im Hambacher Forst geschehen.
Ich meine hier nicht den vom Grünen Umweltministerium genehmigten Braunkohle-
abbau, der zu Protesten der Umweltbewegten geführt hat. Nein, ich meine den Windpark einen Kilometer weiter, dem weit mehr Bäume zum Opfer fielen als der Braunkohlebau jemals verursacht. Und im Gegensatz zu den Windparks werden Braunkohlegebiete renaturiert.
Der Sarotti Mohr soll also aus dem Capitol in Mannheim verschwinden, schließlich sagt Mannheim Ja Nein. Warum eigentlich ? Sarotti ist eine Marke und hat nun mal die Figur als Markenzeichen. Will unser grüne Stadtrat jetzt alle Kamele schlachten? Immerhin ist dies das Markenzeichen einer bekannten Tabakmarke. Rauchen ist ja böse und führt zu Tod – veganes Essen übrigens auch.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jetzt massenweise Kamele gekeult werden. Das Kamel stellt ein umweltverträgliches Transportmittel dar, ganz ohne Feinstaub und Stickoxide und hat eine höhere Reichweite als jedes durchschnittliche E Auto. Wieso soll jetzt der Sarotti Mohr weg ? In einer – huch offenen und bunten toleranten Gesellschaft wird inzwischen auch weiße Schokolade hergestellt. Den Mohr nur zu beseitigen, weil er schwarz ist, ist diskriminierend.
Stört etwa seine Darstellung als Untertan? Die Aussage, dass der schwarze Mann für den weißen Mann arbeitet ist veraltet, wie die Zahlen unserer Sozialämter belegen. All das ganze ist ein Scheingefecht, um von den wahren Problemen in der Neckar-
stadt abzulenken. Viele kennen noch die blühende saubere Neckarstadt mit Läden und Nachtleben. Das war mal, heute traut sich ohne Begleitschutz niemand durch die Mittelstraße.


Das habt ihr aus der Neckarstadt gemacht, das sind die Probleme und das droht Mannheim. Wenn es so weitergeht, essen wir in 3 Jahren eh Schokolade, die Halal ist. Wer es nicht macht wird gesteinigt - da ist es dann egal ob der Stein weis oder schwarz ist


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AfD sollte Höcke endlich in hohem Bogen aus
der Partei werfen

Der thüringische Landes- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke hat auf einem Landesparteitag in Arnstadt am 13. Oktober ein weiteres Mal und in nochmals schärferer Form deutlich gemacht, dass ihn eine Beobachtung der AfD Thüringen durch den Verfassungsschutz nicht interessiert und den Präsidenten des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, als „eine Schande für Thüringen und Deutschland“ bezeichnet. Ungeachtet dessen und in dem Wissen, dass eine Beobachtung des Landesverbandes wesentlich von der Person Björn Höcke abhängt, wurde er auf dem Parteitag als Spitzenkandidat für die Land-

tagswahl 2019 auf den Schild gehoben. Man kann nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Thüringen das erste Bundesland wird, in dem die AfD insgesamt vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der mögliche Anfang vom Ende der AfD, wenn nicht jetzt konsequent durchgegriffen und diesem Treiben ein Ende bereitet wird. Björn Höcke wird für die AfD immer mehr zu einem Problemfall. Erst Anfang dieses Jahres hatte das Landesschiedsgericht der AfD Thüringen geurteilt, dass für einen Parteiausschluss Höckes keine ausreichenden Gründe vorlägen. Ein noch vom alten Bundesvorstand eingeleitetes Parteiausschluss-
verfahren wurde damit beendet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass ein für dieses Urteil maßgeblich verantwortlicher Landesschiedsrichter an einer Reise zum Geburtshaus Adolf Hitlers im österreichischen Braunau teilnahm. Dabei ließ sich der Jurist in fröhlicher Runde an einem mit einer Hakenkreuzfahne dekorierten Tisch fotografieren. Kurz vor dem Parteitag in Arnstadt trat der Landesschiedsrichter aus der AfD aus, mutmaßlich um selbst einem Parteiausschlussverfahren zu entgehen und Schaden von der Partei und von Björn Höcke abzuwenden.
Von der Entscheidung seines Landesschiedsgerichtes gestärkt, benimmt sich Björn Höcke nunmehr so, als habe man ihn aus einer der landsbergschen Festungshaft ähnelnden Wohlverhaltensperiode befreit und als habe er nur auf diesen Moment gewartet. Er veröffentlicht ein Buch und drängt mit Macht in andere Landesver-
bände, wo ihm zum Glück hier und da Einhalt geboten wird. Sein Ärger über die Alternative Mitte, der er in Arnsberg empfahl, sie möge sich einordnen oder endlich abhauen, ist in diesem Zusammenhang nur zu verständlich. Wenn sich Björn Höcke jetzt auch noch selbst hinstellt und sagt, die AfD wolle mit Extremisten nichts zu tun haben und sie habe es nicht verdient, wegen der Fehler Einzelner in Verruf zu kommen, ist das eine richtige Aussage. Wenn er ferner sagt, er wolle die AfD vor Schaden bewahren, müsste das bei ausreichender Befähigung zur Selbstreflexion eigentlich dazu führen, dass er die Partei freiwillig verlässt. Womit nicht zu rechnen ist.
Das Agieren Höckes auf dem Arnsberger Parteitag zeigt einen völlig unfähigen Landesvorsitzenden, der, im Gegensatz zu nationalkonservativen Spitzenfunktio-
nären des Flügels, nicht willens und im Stande ist, alle Strömungen mitzunehmen. Und sich am Ende auch nicht zu schade ist, seine bisherigen Unterstützer zu Bauernopfern zu machen, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und sich als der neue Kämpfer gegen Extremismus präsentieren zu können.
Dieser komplett aus den Fugen geratene Größenwahnsinnige verrichtet ein einzigartiges Zerstörungswerk in Deutschland, indem er die AfD, die nach seinen eigenen Worten die letzte evolutionäre Chance für Deutschland ist, für breite Wählerschichten unwählbar macht.
Parteien, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, verlieren Mitglieder, gewinnen keine Mehrheiten und verschwinden schließlich in der Bedeutungslosigkeit. Beispiele gab es in der deutschen Nachkriegsgeschichte genug, allen voran das der Republikaner. Ohne Mehrheiten kann man nicht regieren und nichts verändern.
Es ist unbegreiflich, dass einem ehemaligen Geschichtslehrer selbst diese einfachen Erkenntnisse vollkommen abgängig sind. Es mag Teil des Größenwahns sein, zu glauben, in Deutschland gäbe es nun wieder ausreichend fruchtbaren Boden für eine rechtsextreme Partei und die AfD sei schon viel zu groß, um sie wieder klein kriegen zu können.
Eines muss man schon sagen: Eine Höcke-AfD wäre eine rechtsextreme Partei. Heute ist sie das noch lange nicht. Es ist die Aufgabe eines jeden, der aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte gelernt hat, egal ob innerhalb oder außerhalb der AfD, Flagge zu zeigen und mit aller Kraft dafür zu streiten, dass das niemals geschieht. Der wirksamste Weg, die AfD von der hässlichen Fratze des Extremismus zu befreien, besteht ganz klar darin, Björn Höcke endlich in hohem Bogen aus der Partei zu werfen und darauf zu hoffen, dass ihn die Mehrzahl völkischer Nationalisten freiwillig begleitet. Das wäre dann tatsächlich die letzte evolutionäre Chance für eine mehrheitsfähige AfD und damit auch für Deutschland.


Bleibt zu hoffen, dass sich die Nationalkonservativen innerhalb des Flügels, die von Höcke quasi mitverhaftet und für seine nationalistischen Machtphantasien missbraucht werden, sich dieser Sichtweise anschließen können.
Damit die AfD als breit aufgestellte Partei, die ein von nationalkonservativ bis liberal reichendes Spektrum vertritt und die glaubhaft ihr eigenes Parteipro-
gramm vertritt, stärkste politische Kraft in Deutschland wird.


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Ein Konstruktionsfehler?!

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass das menschliche Hirn aussieht wie ein komprimierter Dickdarm ? Könnte es sein, dass bei manchen Menschen ein Konstruktionsfehler vorliegt ? Es ist nachvollziehbar, dass bei den Menschenbau-
sätzen diese Teile versehentlich falsch eingesetzt wurden.
Immerhin würde das erklären, warum manche Menschen Sch**** reden und andere wiederum klug sch***** .


Nach dieser Erkenntnis ist die tägliche Dosis Politik erträglicher.


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Mal queergedacht:

Wenn ein Gefährder zu Unrecht abgeschoben wird und ein Verwaltungsgericht urteilt, dass er zurückgeholt werden muss, dann muss das Urteil bis zur letzten Silbe befolgt und ausgeführt werden, sonst droht dem zuständigen Ausländeramt eine Strafzahlung. Das haben wir vom Ladenhüter Sami A. gelernt. Das kann man gut finden oder nicht. Wir sind aber ein Rechtsstaat.
Was mich aber viel mehr interessiert, ist der umgekehrte Fall: Wenn Verwaltungs-
gerichte in 700.000 anderen Fällen urteilen, dass jemand keinen Anspruch auf Asyl hat, dann sind diese Urteile der Regierung, den Behörden und offenbar auch den Gerichten egal.
Oder haben Sie schon mal gehört, dass ein Verwaltungsgericht eine Strafzahlung verhängt hat, weil die Behörden nicht abgeschoben haben, obwohl die gerichtlich festgestellte Pflicht besteht?


Ich stelle mir gerade eine Schlagzeile vor:
Verwaltungsgericht Karlsruhe verhängt Rekordstrafe gegen
das Ausländeramt Mannheim, weil es in 800 Fällen keine
aufenthaltsbeendenden Maßnahmen veranlasst.


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Wenn es nicht so traurig entlarvend wäre,

wäre es lustig und könnte eine Schadenfreude begründen. Ein Fernsehteam des ZDF Frontal 21 Magazins filmt auf der vergangenen Pegida Demonstration in Dresden. Sie filmen aber nicht die Demonstration, sondern die Demonstranten. Das hat weniger mit öffentlich rechtlichem Sendeauftrag und mehr mit stasihaftem Spitzelauftrag zu tun. Diesmal filmt das Spitzel Team um IM Kamera jedoch jemanden, der auch nicht zu Pegida gehört und schon gar nicht dort erkannt werden möchte. Einen Agent Provokateur des sächsischen Landeskriminalamtes. Statt dies hinzunehmen, wird dieser rabiat und auffällig.
Er will ja nicht dokumentiert werden. Das Fernsehteam denkt, es hätte einen gewünschten Skandal und lässt es eskalieren. Ganz großes Kino. Am Ende des Zoffes ist herausgekommen, dass das ZDF Demonstranten filmt und die Staatsmacht sich unter die Demonstranten mischt um zu provozieren.
So etwas kennt man aus der DDR und es verdichten sich die Hinweise, dass das ZDF bei AfD Auftritten systematisch das Publikum filmt und abbildet, finanziert, die von uns allen abgezockt. Ein solches Vorgehen des ZDF ist bekannt und nicht neu. Auf keinen Fall stellt es eine Ausnahme dar, wie wir in Mannheim erleben durften.
Bereits im Januar 2016 waren wir Zeuge wie das Sendeteam des ZDF minutenlang hemmungslos die Zuschauerreihen abfilmte und sich nicht im geringsten für die zeitgleich redende Frauke Petry interessierte. Deutlicher kann man Spitzeltätig-
keiten nicht dokumentieren. Unmittelbar nach der Veranstaltung verlor die AfD mehrere Mitglieder, unzählige Besucher bekamen Probleme am Arbeitsplatz. Das ist die Freiheit, in der wir leben und sie wird jeden Tag mehr eingeschränkt.


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Wir haben es geschafft! Wir sind Modellstadt.

Die Fördergelder fließen allerdings nicht um herauszufinden, wie Kriminalität oder Vermüllung bekämpft werden können, wie Angsträume vermindert oder No Go Areas zurückgedrängt werden können. Hier besteht lokal sehr großer Bedarf.

Der Laufsteg der städtischen Notwendigkeiten hält etwas anderes parat:
Den Modellversuch zur Reduzierung der Stickstoffbelastung in der Luft unserer Innen-
stadt, oder wie es das Bundesumweltministerium nennt: „Projekt reine Luft“. Zwei Jahre werden diesbezügliche Bemühungen gefördert. Erreicht werden soll die Reduzierung der Co2 Belastung, indem der Motorverkehr, vor allem der Lieferkehr in der Innenstadt reduziert wird.
Auf lange Sicht wird sich dies ohnehin ergeben, denn die Mannheimer Innenstadt stirbt. Immer mehr Ladenflächen stehen leer und werden von den ghettotypischen Läden temporär gemietet, die Kunden bleiben aus. Wo kein Bedarf, da kein Verkehr. Die Krankenwagen für Messeropfer fallen da nicht gravierend ins Gewicht.

Bis der Lieferverkehr zum Erliegen kommt, soll der Lieferverkehr auf E-Lasträder verlegt werden, die von einem zentralen Verteilerplatz außerhalb der Innenstadt ausschwärmen um die Innenstadt zu beliefern. Scheinbar wird für die Zusage von Fördermitteln also Steuergeldern kein praktisch durchführbares Konzept benötigt, denn anders kann man nicht erklären, wieso Mannheim Fördergelder erhält. Man muss sich nur mal vorstellen, wie bei Schnee oder Hagel ein Buchrikscha Thalia beliefert. Spätestens wenn man die Butter zur Lieferung an Aldi/Rewe oder Lidl in die Fahrradkörbe umpackt, wird man feststellen, dass die Kühlkette unterbrochen ist und das Amt eigentlich den Laden schließen müsste.

Das Konzept ist nicht umsetzbar, und zeigt, dass wir die
wahren Probleme zugunsten grüner Ideologie ausblenden.


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Deutschlandweit finden derzeit Demonstrationen
des Bündnisses SEEBRÜCKE statt.

SEEBRÜCKE hat sich Ende Juni gegründet, als das Schlepperschiff „Lifeline“ mit einem deutschen Schleuserkapitän als Verantwortlichen, die mit 234 Menschen an Bord im Mittelmeer herumirrte und in keinem europäischen Hafen anlegen konnte. „Seebrücke“ behauptet, sich mit „ Menschen auf der Flucht“ zu solidarisieren und fordert von der deutschen und europäischen Politik sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, in Europa natürlich.
Teil dieser selbsternannten Bewegung ist, laut Informationen der Seebrücke, auch
die „ Interventionistische Linke“, die vom Verfassungsschutz überwacht wird. Am 22.07.2018 demonstrierte SEEBRÜCKE gemeinsam min „ Mannheim sagt JA“ in Mannheim. Die Grünen mit G. Fontagnier gemeinsam mit vom Verfassungsschutz überwachten Linksradikalen und der Billigung der SPD, die 3 Tage zuvor mit einem antisemitischen Massenmörder gekuschelt hat.
All das erinnert mich an den „sozialistischen Handschlag“ und wirft die Frage auf,
ob hier etwas zusammenwächst, was zusammen gehört. Gut angezogene Menschen, mit seeuntauglichen Schwimmwesten bekleidet wollten auf die Situation im Mittel-

meer aufmerksam machen. Unbewusst spielgelten sie die Realität sehr passend wieder. Bei den anlandenden Flüchtlingen fiel schon immer auf, dass sie nicht lange auf hoher See gewesen sein konnten:
Neue, saubere, schicke Markenklamotten und guter Ernährungszustand sprechen nicht gerade für eine lange ,entbehrungsreiche und lebensgefährliche Flucht, die man uns immer vorgaukelt. Wer so gestylt ankommt, geht erstmal feiern und kommt garantiert nicht aus Seenot. Immer häufiger geraten Flüchtlingsboote kurz vor der Seegrenze der nordafrikanischen Staaten gerade dann in Seenot, wenn rein zufällig ein NGO Schlepperschiff in der Nähe ist. Nach Passagieraufnahme steuert dieses Wassertaxi gezielt Europa an und chauffiert die Menschen ins gelobte Land Europa, und letztlich oft genug Deutschland. Die Rettung Ertrinkender ist eines der höchsten Güter in der christlichen Seefahrt, das stelle ich gar nicht in Frage. Im Gegenteil: Ich erwarte es. Seenotrettung bedeutet aber, dass die Geretteten in den nächsten sicheren Hafen zu verbringen sind und dieser liegt nun mal im 20 See-
meilen entfernten Afrika und nicht im 1500 Meilen entfernten Italien. Wollen Sie ganz Nordafrika zu einer unsicheren Zone erklären?
Das ganze Schauspiel ist doch Lug und Trug und der wahre Grund für die Toten im Mittelmeer. Wer Rettung in Aussicht stellt und den Eindruck erweckt, man müsse nur ein paar Meter in einem Schlauchboot hinauspaddeln, und dann kommt ein Schiff und fährt einen nach Europa, der nimmt billigend in Kauf, dass das Meer zum nassen Grab wird. Das Blut der Toten klebt an den Händen der Anstifter! Bereits seit 2014 fordern wir die Errichtung von Auffangzentren vor Ort in Afrika unter Aufsicht der UN. Es wird Zeit, dass die UN endlich ihre Arbeit tut.
Zumindest bei der Rückkehr in die Heimat scheint die IOM (Internationale Organi-
sation für Migration) die gescheiterten Glücksritter mittlerweile zu unterstützen. Eine unkontrollierte Flucht über das Meer ist unnötig, denn es gibt 55 afrikanische Staaten, in die Verfolgte ausweichen können. Niemand muss seinen Kontinent verlassen und um den halben Erdball reisen, um sich in Sicherheit zu bringen.


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Der Wettlauf um das Sommerlochthema
treibt kuriose Stilblüten.

Man merkt deutlich, dass Hitze zu mentalen Disfunktionen führt. Angestachelt durch Pöbeleien gegen die grüne Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg setzt Grün ein Zeichen, legte in persona der Bundesvorsitzenden der Grünen Jugend gewichtig nach und forderte, eine „europäische Staatsbürgerschaft“ für Opfer des Klimawan-
dels, deren „Lebensraum“ wegen des Klimawandels zerstört werde.
Um Missverständnissen vorzubeugen und klarzustellen, dass nicht Holland gemeint sei, fordert Grün nunmehr Opfern des Klimawandels einen Flucht-, und Asylgrund zuzusprechen.
Übertroffen wurde das Schauspiel durch den in Bayern im Wahlkampf stehenden Stauffenberg Enkel, der sich mittels eines Rundumschlages gegen die AfD wegen einer inakzeptablen Entgleisung eines unbedeutenden AfD Hinterbank Aspiranten dem herrschenden Niveau anpasste. Der niedersächsische Landesvorsitzende der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, Lars Steinke, bezeichnete Stauffenberg in dieser Woche in einem Facebook-Beitrag als „Verräter“ und „Feigling“. Das wurde nicht nur umgehend von allen maßgeblichen Vorständen, vom Landesvorstand der AfD Niedersachsen, über den AfD-Bundesvorstand bis hin zum Bundesvorstand der Jungen Alternative, und von vielen Spitzenpolitikern der AfD scharf verurteilt. Die Weichen für einen Parteiausschluss Steinkes sind deutlich gestellt!
Diese Reaktionen sind ein Beleg dafür, dass die AfD ganz selbstverständlich genau so reagiert, wie man es für jede andere demokratische Partei ebenfalls als selbstver-
ständlich erwarten sollte. Statt diese sofortige und richtige Reaktion aus der AfD zu honorieren, wird der unzweifelhaft unerträgliche Fehltritt des politischen Niemands Steinke als Propaganda gegen die AfD insgesamt missbraucht.
Das ist schäbig und der Sache, die Verletzung des ehrenden Gedenken an einen Helden, nicht angemessen.
Eine große deutsche Boulevardzeitung hat es sich nicht nehmen lassen, einen Enkel des verunglimpften Helden, nämlich Karl Schenk Graf von Stauffenberg, zur Sache zu interviewen. Der Enkel ist FDP-Politiker und Kandidat für die bald stattfindende Landtagswahl in Bayern. In dem Interview urteilt Karl Schenk Graf von Stauffenberg, die AfD sei keine demokratische Partei. Das Ausschlussverfahren gegen Steinke sei pure Strategie. Es sei seit Jahren eine Masche der AfD, maximal zu provozieren und dann zurückzurudern bzw. solche Aussagen der Form halber zu verurteilen. Grenz-
gänge hätten bei der AfD System.
Dass diese perfide Form des Wahlkampfs auf dem Rücken seines Großvaters, seiner Familie und damit auch auf seinem stattfinde, fände er ganz besonders abscheulich und widerlich. Die AfD solle endlich aufhören, ihre wahre politische Gesinnung, ihren Fremdenhass und Rassismus, unter dem Deckmantel konservativer Kräfte zu verstecken. Wenn jemand, der selbst politischer Mitbewerber in einer kommenden Landtagswahl ist, dies zu Wahlkampfzwecken ausnutzt, muss man sich fragen, wer hier seinen Wahlkampf mit perfiden Methoden führt. Was Karl Schenk Graf von Stauffenberg über die AfD äußert, ist symptomatisch für die linke Gesinnung der heutigen Zeit. Mit dem nationalkonservativen Weltbild seines Großvaters hat das nicht viel zu tun.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hören und sehen würde, wie weit sich sein Enkel von den Werten entfernt hat, für die er gestorben ist.

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